|
| |
|
Endlich berühmt!: Gregs Filmtagebuch. Wie Greg zum Filmstar wurde von Jeff KinneyGebundene Ausgabe von Baumhaus Verlag GmbHPreis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 12,33 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3833936398, Erscheinungsdatum: August 2010, Auflage: 2 |
3 Kundenrezensionen:Für Greg- und Filmfreunde ein großer Spaß! 5 von 5 PunktenNun hat Jeff Kinney - der Autor und Zeichner der erfolgreichen Greg-Tagebücher - also ein Filmtagebuch geschrieben. Kein Wunder, wurden jetzt doch schließlich Gregs Tagebücher verfilmt (bei uns im Herbst 2010 im Kino zu sehen). Herausgekommen ist einerseits ein ziemlich typisches Greg-Buch, mit den bekannten linierten Seiten, dem Handschrift-Font und den kleinen Comic-Zeichnungen, andererseits aber auch ein mit vielen farbigen Fotos illustriertes Making-of- und Hinter-die-Filmkulissen-Guck-Buch. Und das ist sowohl für junge als auch ältere Leser ziemlich interessant im Buch dargebracht. Kinney erzählt vom Casting der Darsteller, berichtet von der Suche nach den passenden Drehorten, zeigt zahlreiche Beispiele aus der Requisitenabteilung und verrät den einen oder anderen Filmtrick (was tun, wenn das Wetter nicht passt? Warum gibt es einen Nachdreh - und wie wird dieser umgesetzt? Immer wieder garniert der Autor seine Backstage-Eindrücke mit launigen Greg-Gags. Das Buch kann ich beherzt allen Greg-Fans aber auch Film-Freunden empfehlen. Und der Film wird sicher im Kino geguckt! Wie die Bilder laufen lernen 5 von 5 PunktenJeff Kinney hat hier fast ein Sachbuch über die Entstehung eines Films geschrieben. In seinem witzigen, spritzigen Stil schreibt er auf ca. 200 Seiten wie die Bilder aus seinem Werk "Gregs Tagebuch" laufen lernen. "Gregs Filmtagebuch" bietet viele Informationen wie am Filmset gearbeitet wird, mit welchen lustigen Problemen die Filmemacher zu kämpfen haben und wie ein Film entsteht. Wir - Vater und Sohn - haben das Buch am Wochenende verschlungen und freuen uns schon auf den Film, der am 16.09.10 anlaufen soll. Tolles Buch zum Film, kann ich nur empfehlen 5 von 5 PunktenAuch als Erwachsener hatte ich eine Menge Freude an dem Buch, das ich allen Eltern wärmstens empfehlen kann. Die Art der Beschreibung ist irgendwie so originell komisch, dass ich auch immer wieder schmunzeln konnte. Fazit: Ein herrlicher Lesespass für die ganze Familie. Zuvor habe ich gerade den Amazon-Titel Die 40 kuriosesten Inseln mit Vergnügen gelesen, das ich auch allen Eltern mit schulpflichtigen Kindern wärmstens empfehlen kann, weil das Buch auf eine sehr originelle Art (lebte auf Monte Christo ein Graf? Gibt es auf der McDonald-Insel Fast Food? usw.) schlicht Appetit auf Geographie macht. |
|
|
So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!: Tagebuch einer Krebserkrankung von Christoph SchlingensiefTaschenbuch von btb VerlagPreis bei Amazon: EUR 8,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442740703, Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
5 Kundenrezensionen:Fast ein Sachbuch 3 von 5 PunktenBin kein großer Opernfan und kenne Schlingensief eher aus dem Feuilleton ganz allgemein aus den Medien. Wegen der zahlreichen sehr positiven Rezensionen und weil ich einfach gerne lese, habe ich mir das Buch gekauft. Ich weiß nicht ob es an mir liegt, aber ich kann wenig bis gar nichts aus den positiven Rezensionen nachempfinden. Dieses Buch hat es nicht geschafft, mich zu berühren. Ich empfinde es als seltsam distanziert, fast wie ein Sachbuch, empfinde Schlingensief's Erzählstil als anstrengend. Obwohl der Autor ja einen Einblick in eine sehr belastende, sehr persönliche Situation gibt, bleibt er mir fremd. Ich wusste nicht, dass er wohl die meisten Passagen in ein Diktiergerät gesprochen hat und das Buch ist dementsprechend rein chronologisch aufgebaut. Ob das aber den Unterschied zu anderer Literatur zum gleichen Thema ausmacht? Denke ich an Leonhard Lentz "Der Indianer" oder Ruth Picardie "Es wird mir fehlen, das Leben", werden beide Autoren sofort vor meinem geistigen Auge lebendig. Obwohl beide die Krankheit nicht überlebt haben. Das Buch von Lentz ist von Anfang der 90er Jahre, das von Picardie aus den späten 90ern. Das ist immerhin schon eine Weile her. Schlingensief habe ich eben ausgelesen und schon nahezu alles vergessen. Schade. Hatte mir sein Buch, insbesondere nach den vielen 5-Sterne-Rezensionen, völlig anders vorgestellt und bleibe etwas ratlos zurück. Für von dieser Krankheit betroffene Menschen ist dieses Buch eine Ermutigung, nicht aufzugeben, vor allem die Würde nicht 5 von 5 PunktenDer berühmte Regisseur und Energiekünstler, der Tausendsassa der deutschen Kultur- und Theaterszene, jener Mann, der seit Jahren sprüht vor Ideen und der ruhelos von einem Projekt zum anderen hetzt, sieht sich Anfang 2008 von einem Tag auf den anderen mit der Diagnose eines Lungenkrebses konfrontiert; sein einer Lungenflügel ist betroffen, obwohl er doch gar nicht raucht. Und so wie seine beruflichen Projekte versucht auch er auch diese Nachricht aufzunehmen. Er nimmt sich ein Diktiergerät und vertraut diesem Gerät in den folgenden Monaten fast täglich all das an, was er erlebt, denkt und fühlt: "Dieses Buch ist das Dokument einer Erkrankung, keine Kampfschrift. Zumindest keine Kampfschrift gegen eine Krankheit namens Krebs. Aber vielleicht eine für die Autonomie des Kranken und gegen die Sprachlosigkeit des Sterbens. Meine Gedanken aufzuzeichnen, hat mir jedenfalls geholfen, das Schlimmste, was ich je erlebt habe, zu verstehen und mich gegen den Verlust meiner Autonomie zu wehren. Vielleicht hilft es nun auch einigen, diese Aufzeichnungen zu lesen. Denn es geht hier nicht um ein besonderes Schicksal, sondern um eines unter Millionen", schreibt er Ende März 2009 in seinem Vorwort, als nach einer vorübergehenden Verbesserung seines Zustandes durch eine Operation und eine anschließende Chemotherapie, sich auch in seinem verbliebenen Lungenflügel Metastasen gebildet haben. Es ist ein schreckliches Buch, das Schlingensief da geschrieben hat, weil es von einer Krankheit handelt, gegen die ein Mensch sich letztlich nicht wehren kann. Es ist ein elendes, ein wahnsinnig trauriges Buch, aber auch ein sehr schönes Buch, weil es seinem Autor gelingt, eine Authentizität herzustellen, die unter die Haut geht. In einem Leben, dass immer bestand aus Energie, völliger Freiheit, Plötzlichkeit und die Menschen mitreißendem Enthusiasmus, aus Wut und grenzenloser Phantasie, hat der Krebs die Macht übernommen. Zunächst ist Christoph Schlingensief noch richtig bemüht, seine Diktate zu inszenieren, ist selbst ganz hingerissen von den vielen neuen Bildern, die ein solch radikal neuer Lebenszustand mit sich bringt: "Es gibt eben Bilder, die haben keine Eindeutigkeit, in so einem Bild befinde ich mich zurzeit. Und ich habe das schließlich immer gemocht, dass es Bilder gibt, die nicht eindeutig sind, die aus Überblendungen bestehen und auf die die Leute völlig unterschiedlich reagieren." Er besucht das Grab seines Vaters, träumt davon ein Opernhaus in Afrika zu bauen, wenn er wieder gesund wird und er setzt sich mit Gott auseinander. Mal ist er ihm nahe, mal ganz fern. Diese Gespräche mit Gott waren für mich die anrührendsten Passagen in einem Buch, das einen nicht kalt lassen kann. Wenn er etwa einfach schreibt: "Und ich lebe doch so gerne." Oder wenn er immer wieder mit Gott rechtet, einen Gott, den er durchaus als seinen Gott ansieht, und ihn anklagt wie damals Hiob: "Und das lieber, Gott, ist die größte Enttäuschung, dass du ein Glückskind einfach so zertrittst." Das Buch ist ein Dokument eines Menschen, der so wie viele andere sprachlose Krebskranken vor ihm alle Phasen der Krankheit durchkämpfen muss, den Schock der ersten Nachricht, die Diagnose, die Hoffnung auf die Therapie, deren unsägliches Leid und am Ende doch zu spüren, dass man den Kampf verlieren wird. Aber er bleibt nicht sprachlos in seinem Leid; er spricht darüber, und behält gerade dadurch seine Menschenwürde bis zum nahen Ende, als er beginnt, Abschiedsbriefe in sein Handy zu tippen und jeder Optimismus verflogen ist. Für von dieser Krankheit betroffene Menschen ist dieses Buch eine Ermutigung, nicht aufzugeben, vor allem, nicht die Würde aufzugeben, obwohl sie einem an jeder Ecke des medizinischen Betriebs geraubt wird. Für einen gesunden Leser wie den Rezensenten ist die Lektüre eine permanente Frage an sich selbst, wie man in einer solchen Situation handeln und entscheiden würde. Und es bleibt zurück ein Gefühl der Dankbarkeit über jeden neuen Tag geschenktes Leben. Mir hat's gefallen 5 von 5 PunktenWer bei diesem Buch einen ausführlichen Leidensbericht mit allen Schikanen erwartet wird enttäuscht. Oft fehlen Teile der "Handlung" und man wird eher ins kalte Wasser geworfen. Doch darum ging es für mich beim Lesen dieses Buchs gar nicht. Ich empfand die Darstellung des Prozesses der Selbstfindung und den Umgang mit der Krankheit wesentlich interessanter. Man lernt den Autor auszugsweise kennen und kann nicht alles in ein harmonisches Bild setzen. Das Buch hat mich zum Nachdenken gebracht und das ist alles, was man sich von einem guten Buch wünschen kann. Nichts ist schlimmer als einfach die Lösung am Ende präsentiert zu bekommen. Für mich war das Buch eine Bereicherung. Wenig Leben/Menschen, viel Gott/Vater Schuld und Sühne 2 von 5 PunktenLeider kommt der Mensch nur selten vor (Ausnahme Aino und Dr. Kaiser). Es geht viele, viele Seiten lang um die Gottesfrage und um die Beziehung zum verstorbenen Vater bzw. dessen Einstellung zum Leben. Sollte Herr Schlingensief dieses hier lesen, so möchte ich sagen, dass ich mich natürlich nicht darüber aufregen darf, was er in seiner Gefühlslage in sein Diktiergerät säuselt. Ich bin halt eher ein "Aino-Typ" und brauche Gott (vielleicht noch) nicht. Der Gefühlswahnsinn mit Aino war aber schön zu lesen und hat mich sehr berührt. Manchmal sind die Zeitlücken zu groß und manchmal zu klein. Es ist halt kein geplantes Buch und ich liebe nichts mehr als die Realität und Spontanität. Alles Gute! (Mit warmen Menschen auch ohne Gott) Wer dem Tod begegnet ist, hat das Leben verstanden 5 von 5 PunktenEine Liebeserklärung an das Leben? Eine Kriegserklärung an den Tod? Ein Notruf an all die da oben, die tödliche Schicksalspläne schmieden? Vielleicht auch ein verzweifelter Versuch, das Hier und Jetzt festzuhalten. In der gleichzeitigen Tuchfühlung mit einer jenseitigen Welt. Ein Seelenbekenntnis, das selbst den Himmel aufhorchen lässt. Und eine Diagnose, die einen Ra(s)tlosen zum Innehalten zwingt. Christoph Schlingensief taucht in seiner todernsten Begegnung mit seiner bedrohlichen Krankheit in alle Seelentiefen ein. Mal gehalten von einer unerschütterlichen Hoffnung, dann wieder fallen gelassen von der zugeschütteten Angst, sterben zu müssen. Mit der immer wiederkehrenden Frage: wo bleibt der allmächtige Gott in dieser ohnmächtigen Zeit? Und wo bitte sehr seine göttliche Gnade in diesem ungnädigen Schicksal? Er scheint sich in Luft aufzulösen, wo man um Atem ringt. Selbst seine himmlischen Helfer glänzen durch Abwesenheit. Hat Schicksal überhaupt ein Gefühl für Zeit? Dafür, wann Menschen bereit sind, zu gehen? All diese Fragen stellt sich ein Todkranker, der am Leben festhält. Sein unvollendetes Werk erfüllt sehen möchte. Und seinen ungebrochenen Überlebenswillen auf geballten Hoffnungshänden trägt. Christoph Schlingensief scheint in aller Verlassenheit dennoch einen irdischen Engel an seiner Seite zu haben. Dem dieses Buch gewidmet ist. Ob er von Gott geschickt wurde, sei dahingestellt. Ein Schicksal, das in aller Mutlosigkeit den Weg der Demut findet. Ja sogar neue Lebenspläne im Angesicht des Todes schmiedet. Und jeden gelebten Augenblick als geschenkte Ewigkeit annimmt. Ein Buch, das Schicksal tragenden Menschen Mut macht, ihre schlaflosen Nächte in Tagträume zu verwandeln. Jeden einzelnen Hoffnungsfaden als Anfang einer neuen Zeitrechnung zu nehmen. Schade nur, dass ausgerechnet Vertreter der Kirche dieses kostbare Dokument des Lebens anzweifeln. Ja sogar als Provokation bezeichnen. Als christliche Vorbilder sollten gerade sie begriffen haben, dass jeder Seelenschmerz seinen Ausdruck finden muss. Danke, lieber Christoph Schlingensief, für dieses leidgesäumte, schmerzdurchlebte, heilsame Buch! |
|
|
Der Bro Code: Das Buch zur TV-Serie "How i met your Mother" von Matt Kuhn, Barney StinsonTaschenbuch von RivaPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 386883091X, Erscheinungsdatum: Juni 2010 |
5 Kundenrezensionen:Bro Code geht klar! 5 von 5 PunktenDer Bro Code ist absolut empfehlenswert, da er ein hilfreicher Ratgeber für den Alltag ist. Super!!! 5 von 5 PunktenRichtig gutes Buch im Stil von Barney Stinson aus HIMYM! Ein absolutes Muss für jeden Bro! Leider keine 5 Anzüge, äh, Sterne 4 von 5 PunktenAls großer Fan der Serie, habe ich mir nun die duetsche Ausgabe des Bro-Code zugelegt. Es ist recht schnell durchgelesen, in zwei Stunden ist man durch. Das Buch sorgt für angenehme Kurzweile. Leider bei mir auch nicht für mehr. Es gab einige Lacher, aber das echte Barney Stinson Gefühl wollte nicht aufkommen. Man merkt doch, dass das Buch ihm nur in den Mund gelegt wurde. Ja, mir ist bewußt, das er nur eine fiktive Figur ist ;-) Ohne den überheblichen Unterton kommen die Sprüche leider beim Lesen nicht so rüber. Es mag auch sein, dass das Buch durch die Übersetzung aus dem Englischen gelitten hat, das kann ich nicht beurteilen, da ich die englische Version nicht kenne. Ein paar Bilder von Barney im inneren hätten dem Buch sicher gut getan. So bleibt es ein nettes Buch, das den Fan zu unterhalten weiß, jedem anderen dürfte sich der Sinn wohl verschließen ;-) In diesem Sinne, Suit up, cause its going to be Legen.....wait for it....dary. Hammer Buch The Bro code 5 von 5 Punktenich hab mir das Buch durchgelesen und ich kann nur eines sagen das ist das beste und witzigste Buch das ich je gelesen habe es ist ein pflichtkauf für jeden How i met your Mother Fan. ganz unterhaltsam 3 von 5 PunktenDieses Buch hatten sich meine Söhne gewünscht, die sonst Ausschlag bei Büchern bekommen. Sie haben das "Werk" regelrecht verschlungen und viel Spaß dabei gehabt. Von meinen Söhnen hätte es 5 Sterne gegeben. |
|
|
Klappe zu, Affe tot: Woher unsere Redewendungen kommen von Dr. WortTaschenbuch von rororoPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 8,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3499626322, Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
5 Kundenrezensionen:Klappe auf, Lesespaß beginnt 5 von 5 PunktenSeit dem Anfang 2009 freu ich mich immer wieder auf die Kolumne von dem sogenannten "Dr. Wort" (Jochen Krause) im ffn-Programm. Da ich die Sendung jedoch nicht jeden Morgen verfolgen kann, habe ich mich über sein erstes kleines Buch sehr gefreut. In diesem werden die 200 häufigsten Fragen und Antworten aus der Sendung zusammengefasst. Natürlich gibt es schon seit langem viele Bücher über deutsche Redewendungen, wie zum Beispiel "Das große Buch der Zitate und Redewendungen" vom Duden, aber die liebevolle Art von Dr. Wort ist einfach etwas Besonderes. Wichtig finde ich insbesondere wie er bei manchen Redewendungen mit zwei oder noch mehr plausiblen Herleitungen die konkurrierende Erklärungen gegenübergestellt. Fazit: empfehlenswert! Am besten mit dem humorvollen Der, die, was?: Ein Amerikaner im Sprachlabyrinth in dem deutsche Redewendungen einen etwas überforderten Amerikaner manchmal durcheinander bringen. Seit dem Buch muss ich beim Satz "Das macht den Kohl nicht fett" auch zwangsläufig an den Alt-Kanzler Kohl denken... ;-) Ein Buch zum schmunzeln. 5 von 5 PunktenDr. Wort ist eine feste Institution bei Radio ffn. Allmorgendlich analysiert Dr. Wort in der lustigen Morningshow deutsche Sprachwendungen. Wo kommt die Wendung "Jemanden im Stich lassen" her oder was hat der "Hase im Pfeffer" zu suchen. Die Erklärung zu "Starker Tobak" kannte ich allerdings anders, das recherchiere ich noch mal. Es macht Spaß das Buch zwischen durch in die Hand zu nehmen und ist sehr zu empfehlen. Sprichwörter 4 von 5 PunktenEndlich gibt es Bücher, wo auch mal Redewendungen und dessen Herkunft bearbeitet wird. Muß aber ständig überarbeitet werden, da es viele Redewendungen nicht darin vorkommen! Regt zum Nachdenken an! 5 von 5 PunktenDr. Wort gräbt mit beeindruckender Spürnase die Herkunft von Redensarten aus, die wir im Alltag verwenden. Am Lustigsten fand ich die Erklärung zu "verflixt und zugenäht", die von "ver*** und zugenäht" verharmlost wurde und von jemandem erfunden wurde, der seine Liebste ungewollt schwängert und zumindest in einem Lied seinen Hosenstall ver*** und zunäht. Weiterhin gab es für mich viele Aha- Effekte, welche Wörter in unserem Sprachgebrauch von den selben Wörten abstammen, sich aber in ihrer Bedeutung in unterschiedliche Richtungen entwickelt haben. Das Buch ist sehr kurzweilig geschrieben, so daß das Lesen auch an sich Spaß macht. Es werden sehr viele Redensarten erklärt, zumindest für mich bleiben nach der Lektüre nicht mehr allzu viele Fragen offen. Und selbst die findet man dann auf der Homepage von Radio FFN zum Anhören. Ich war doch ganz schön beeindruckt, mit was für Zeug man so um sich wirft und werde die Redensarten ab jetzt bewußter einsetzen. Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen :-) "Morgen!" - Kultradio in gedruckter Form. 5 von 5 Punkten"Morgen!" - So begrüßt seit Anfang 2009 der Moderator und Autor Jochen Krause alias Dr. Wort seine Zuhörer beim hannoveranischen Sender ffn. Nun gibt es seine Kolumne endlich auch in Buchform. Tagtäglich verwenden wir bewußt und unbewußt zahlreiche Redewendungen und Wörter, die derart in unserem Sprachgebrauch verankert sind, daß wir es kaum bemerken. Und wenn wir ehrlich sind, erklären können wir sie in der Regel nicht. Umso überraschender war die gewaltige Resonanz auf die Radiokolumne von Jochen Krause, als diese im Februar 2009 auf Sendung ging. Längst geniest Dr. Wort im Norden Kultstatus. Auf 222 Seiten werden die 200 meistgefragten Redewendungen und Begriffe erklärt. Und es ist schon unglaublich was es so zu erklären gibt: "Alles in Butter", "malochen", "Picobello", "Ohrwurm", "Milchmädchenrechnung" und "Hot Dog" sind nur einige wenige Beispiele. Fazit: Dr. Worts Erklärungen sind solide und gut recherchiert, ohne jedoch oberlehrerhaft zu wirken. Immer mit einer Portion Humor und ganz eigenem Charme. Ob nun zum Nachschlagen, als Lektüre zwischendurch oder als Geschenk, der Erwerb dieses kleinen Buches lohnt in jedem Fall. Klare Kaufempfehlung! |
|
|
So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein: Tagebuch einer Krebserkrankung von Christoph SchlingensiefGebundene Ausgabe von Kiepenheuer & WitschPreis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 14,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3462041118, Erscheinungsdatum: April 2009, Auflage: 1., Auflage |
5 Kundenrezensionen:Fast ein Sachbuch 3 von 5 PunktenBin kein großer Opernfan und kenne Schlingensief eher aus dem Feuilleton ganz allgemein aus den Medien. Wegen der zahlreichen sehr positiven Rezensionen und weil ich einfach gerne lese, habe ich mir das Buch gekauft. Ich weiß nicht ob es an mir liegt, aber ich kann wenig bis gar nichts aus den positiven Rezensionen nachempfinden. Dieses Buch hat es nicht geschafft, mich zu berühren. Ich empfinde es als seltsam distanziert, fast wie ein Sachbuch, empfinde Schlingensief's Erzählstil als anstrengend. Obwohl der Autor ja einen Einblick in eine sehr belastende, sehr persönliche Situation gibt, bleibt er mir fremd. Ich wusste nicht, dass er wohl die meisten Passagen in ein Diktiergerät gesprochen hat und das Buch ist dementsprechend rein chronologisch aufgebaut. Ob das aber den Unterschied zu anderer Literatur zum gleichen Thema ausmacht? Denke ich an Leonhard Lentz "Der Indianer" oder Ruth Picardie "Es wird mir fehlen, das Leben", werden beide Autoren sofort vor meinem geistigen Auge lebendig. Obwohl beide die Krankheit nicht überlebt haben. Das Buch von Lentz ist von Anfang der 90er Jahre, das von Picardie aus den späten 90ern. Das ist immerhin schon eine Weile her. Schlingensief habe ich eben ausgelesen und schon nahezu alles vergessen. Schade. Hatte mir sein Buch, insbesondere nach den vielen 5-Sterne-Rezensionen, völlig anders vorgestellt und bleibe etwas ratlos zurück. Für von dieser Krankheit betroffene Menschen ist dieses Buch eine Ermutigung, nicht aufzugeben, vor allem die Würde nicht 5 von 5 PunktenDer berühmte Regisseur und Energiekünstler, der Tausendsassa der deutschen Kultur- und Theaterszene, jener Mann, der seit Jahren sprüht vor Ideen und der ruhelos von einem Projekt zum anderen hetzt, sieht sich Anfang 2008 von einem Tag auf den anderen mit der Diagnose eines Lungenkrebses konfrontiert; sein einer Lungenflügel ist betroffen, obwohl er doch gar nicht raucht. Und so wie seine beruflichen Projekte versucht auch er auch diese Nachricht aufzunehmen. Er nimmt sich ein Diktiergerät und vertraut diesem Gerät in den folgenden Monaten fast täglich all das an, was er erlebt, denkt und fühlt: "Dieses Buch ist das Dokument einer Erkrankung, keine Kampfschrift. Zumindest keine Kampfschrift gegen eine Krankheit namens Krebs. Aber vielleicht eine für die Autonomie des Kranken und gegen die Sprachlosigkeit des Sterbens. Meine Gedanken aufzuzeichnen, hat mir jedenfalls geholfen, das Schlimmste, was ich je erlebt habe, zu verstehen und mich gegen den Verlust meiner Autonomie zu wehren. Vielleicht hilft es nun auch einigen, diese Aufzeichnungen zu lesen. Denn es geht hier nicht um ein besonderes Schicksal, sondern um eines unter Millionen", schreibt er Ende März 2009 in seinem Vorwort, als nach einer vorübergehenden Verbesserung seines Zustandes durch eine Operation und eine anschließende Chemotherapie, sich auch in seinem verbliebenen Lungenflügel Metastasen gebildet haben. Es ist ein schreckliches Buch, das Schlingensief da geschrieben hat, weil es von einer Krankheit handelt, gegen die ein Mensch sich letztlich nicht wehren kann. Es ist ein elendes, ein wahnsinnig trauriges Buch, aber auch ein sehr schönes Buch, weil es seinem Autor gelingt, eine Authentizität herzustellen, die unter die Haut geht. In einem Leben, dass immer bestand aus Energie, völliger Freiheit, Plötzlichkeit und die Menschen mitreißendem Enthusiasmus, aus Wut und grenzenloser Phantasie, hat der Krebs die Macht übernommen. Zunächst ist Christoph Schlingensief noch richtig bemüht, seine Diktate zu inszenieren, ist selbst ganz hingerissen von den vielen neuen Bildern, die ein solch radikal neuer Lebenszustand mit sich bringt: "Es gibt eben Bilder, die haben keine Eindeutigkeit, in so einem Bild befinde ich mich zurzeit. Und ich habe das schließlich immer gemocht, dass es Bilder gibt, die nicht eindeutig sind, die aus Überblendungen bestehen und auf die die Leute völlig unterschiedlich reagieren." Er besucht das Grab seines Vaters, träumt davon ein Opernhaus in Afrika zu bauen, wenn er wieder gesund wird und er setzt sich mit Gott auseinander. Mal ist er ihm nahe, mal ganz fern. Diese Gespräche mit Gott waren für mich die anrührendsten Passagen in einem Buch, das einen nicht kalt lassen kann. Wenn er etwa einfach schreibt: "Und ich lebe doch so gerne." Oder wenn er immer wieder mit Gott rechtet, einen Gott, den er durchaus als seinen Gott ansieht, und ihn anklagt wie damals Hiob: "Und das lieber, Gott, ist die größte Enttäuschung, dass du ein Glückskind einfach so zertrittst." Das Buch ist ein Dokument eines Menschen, der so wie viele andere sprachlose Krebskranken vor ihm alle Phasen der Krankheit durchkämpfen muss, den Schock der ersten Nachricht, die Diagnose, die Hoffnung auf die Therapie, deren unsägliches Leid und am Ende doch zu spüren, dass man den Kampf verlieren wird. Aber er bleibt nicht sprachlos in seinem Leid; er spricht darüber, und behält gerade dadurch seine Menschenwürde bis zum nahen Ende, als er beginnt, Abschiedsbriefe in sein Handy zu tippen und jeder Optimismus verflogen ist. Für von dieser Krankheit betroffene Menschen ist dieses Buch eine Ermutigung, nicht aufzugeben, vor allem, nicht die Würde aufzugeben, obwohl sie einem an jeder Ecke des medizinischen Betriebs geraubt wird. Für einen gesunden Leser wie den Rezensenten ist die Lektüre eine permanente Frage an sich selbst, wie man in einer solchen Situation handeln und entscheiden würde. Und es bleibt zurück ein Gefühl der Dankbarkeit über jeden neuen Tag geschenktes Leben. Mir hat's gefallen 5 von 5 PunktenWer bei diesem Buch einen ausführlichen Leidensbericht mit allen Schikanen erwartet wird enttäuscht. Oft fehlen Teile der "Handlung" und man wird eher ins kalte Wasser geworfen. Doch darum ging es für mich beim Lesen dieses Buchs gar nicht. Ich empfand die Darstellung des Prozesses der Selbstfindung und den Umgang mit der Krankheit wesentlich interessanter. Man lernt den Autor auszugsweise kennen und kann nicht alles in ein harmonisches Bild setzen. Das Buch hat mich zum Nachdenken gebracht und das ist alles, was man sich von einem guten Buch wünschen kann. Nichts ist schlimmer als einfach die Lösung am Ende präsentiert zu bekommen. Für mich war das Buch eine Bereicherung. Wenig Leben/Menschen, viel Gott/Vater Schuld und Sühne 2 von 5 PunktenLeider kommt der Mensch nur selten vor (Ausnahme Aino und Dr. Kaiser). Es geht viele, viele Seiten lang um die Gottesfrage und um die Beziehung zum verstorbenen Vater bzw. dessen Einstellung zum Leben. Sollte Herr Schlingensief dieses hier lesen, so möchte ich sagen, dass ich mich natürlich nicht darüber aufregen darf, was er in seiner Gefühlslage in sein Diktiergerät säuselt. Ich bin halt eher ein "Aino-Typ" und brauche Gott (vielleicht noch) nicht. Der Gefühlswahnsinn mit Aino war aber schön zu lesen und hat mich sehr berührt. Manchmal sind die Zeitlücken zu groß und manchmal zu klein. Es ist halt kein geplantes Buch und ich liebe nichts mehr als die Realität und Spontanität. Alles Gute! (Mit warmen Menschen auch ohne Gott) Wer dem Tod begegnet ist, hat das Leben verstanden 5 von 5 PunktenEine Liebeserklärung an das Leben? Eine Kriegserklärung an den Tod? Ein Notruf an all die da oben, die tödliche Schicksalspläne schmieden? Vielleicht auch ein verzweifelter Versuch, das Hier und Jetzt festzuhalten. In der gleichzeitigen Tuchfühlung mit einer jenseitigen Welt. Ein Seelenbekenntnis, das selbst den Himmel aufhorchen lässt. Und eine Diagnose, die einen Ra(s)tlosen zum Innehalten zwingt. Christoph Schlingensief taucht in seiner todernsten Begegnung mit seiner bedrohlichen Krankheit in alle Seelentiefen ein. Mal gehalten von einer unerschütterlichen Hoffnung, dann wieder fallen gelassen von der zugeschütteten Angst, sterben zu müssen. Mit der immer wiederkehrenden Frage: wo bleibt der allmächtige Gott in dieser ohnmächtigen Zeit? Und wo bitte sehr seine göttliche Gnade in diesem ungnädigen Schicksal? Er scheint sich in Luft aufzulösen, wo man um Atem ringt. Selbst seine himmlischen Helfer glänzen durch Abwesenheit. Hat Schicksal überhaupt ein Gefühl für Zeit? Dafür, wann Menschen bereit sind, zu gehen? All diese Fragen stellt sich ein Todkranker, der am Leben festhält. Sein unvollendetes Werk erfüllt sehen möchte. Und seinen ungebrochenen Überlebenswillen auf geballten Hoffnungshänden trägt. Christoph Schlingensief scheint in aller Verlassenheit dennoch einen irdischen Engel an seiner Seite zu haben. Dem dieses Buch gewidmet ist. Ob er von Gott geschickt wurde, sei dahingestellt. Ein Schicksal, das in aller Mutlosigkeit den Weg der Demut findet. Ja sogar neue Lebenspläne im Angesicht des Todes schmiedet. Und jeden gelebten Augenblick als geschenkte Ewigkeit annimmt. Ein Buch, das Schicksal tragenden Menschen Mut macht, ihre schlaflosen Nächte in Tagträume zu verwandeln. Jeden einzelnen Hoffnungsfaden als Anfang einer neuen Zeitrechnung zu nehmen. Schade nur, dass ausgerechnet Vertreter der Kirche dieses kostbare Dokument des Lebens anzweifeln. Ja sogar als Provokation bezeichnen. Als christliche Vorbilder sollten gerade sie begriffen haben, dass jeder Seelenschmerz seinen Ausdruck finden muss. Danke, lieber Christoph Schlingensief, für dieses leidgesäumte, schmerzdurchlebte, heilsame Buch! |
|
|
Achtung Baby! von Michael MittermeierBroschiert von Kiepenheuer & WitschPreis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 6,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3462042025, Erscheinungsdatum: Februar 2010, Auflage: 1., Auflage |
Aus der Amazon.de-RedaktionSternzeit 2008. Logbucheintrag Captain Michl: ?Wir waren als Paar in die Klinik gekommen und verließen sie als Familie.? Mittermeier ? the next Generation sozusagen. Lilly heißt das neue Erdenkind. Mit ihrem Töchterchen an Bord ziehen Papa Michael und Mama Gudrun ins gelobte Heim ein. In über 40 Episoden erzählt der aus dem Fernsehen bekannte Komiker offen und witzig darüber, wie es dem Paar vor und nach der Geburt des Schreihalses ergeht ? vom Kreißsaal-Check bis zum Hebammen-Casting, vom kindlichen Käseschmiere-Outfit und Zweizahn-Lächeln bis zum mütterlichen Milcheinschuss und Baby Blues. Wenn der werdende Papa eine neue und unbekannte Welt betritt, bricht immer wieder seine alte Liebe zu Filmen durch. ?No kids ? no trust.? Michael Mittermeier macht deutlich, wie sehr Kinderlose einerseits und Eltern andererseits auf verschiedenen Planeten leben. Denn während für Mamas und Papas Sabber-Attacken und Shit-Checks trockener Alltag sind, jagt es Singles wie werdenden Eltern bei vollgeschlatzten Schultern und verschissenen Windeln kalte Schauder über den Rücken. Doch keine Angst: Alle amüsieren sich, wenn der Comedian ellenlange Einkaufslisten abarbeitet, Hungerattacken seiner Frau überlebt oder erklärt, warum man eine Schwangere nicht betrügen kann. Passend dazu folgender Tipp von Meister Mittermeier an kinderlose Männer: ?Du bist reif, Vater zu werden, wenn Du Frauen erst auf den Bauch und dann auf die Brüste schaust.? Am Ende der Milchstraße wissen wir: Michl ist nicht nur ein verrückter Spaßvogel, sondern auch ein prima Papa. Im Logbuch seines Familien-Raumschiffs hält der Komiker aus eigener Erfahrung und tiefstem Herzen fest: ?Ein Kind zu bekommen, das ist das letzte große Abenteuer der Menschheit.? Und kein anderes Buch bereitet auf diese unendlichen Weiten unterhaltsamer vor als Achtung Baby!. ? Herwig Slezak 5 Kundenrezensionen:Michl wird selbst zum verzückten Rosa-Baby-Sprache-Papa 3 von 5 PunktenAls eingefleischter Michl-Fan, habe ich das Buch natürlich gekauft. Ich kannte all seine bisherigen Programme und mir war schon bewusst, dass er wohl keine kessen Kinderverarschen über seine Tochter bringen wird, aber ich hatte mir dennoch mehr erwartet. Am Angang musste ich noch herzhaft an vielen Stellen lachen, aber nach einem Drittel des Buches, dachte ich mir immmer öfter: "Oh man, wann hört das Rumschnulzen denn endlich auf und kommt wieder was lustiges?" Er ist im Laufe des Buches gänzlich zu dem mutiert, was er vorher auf der Bühne belächelt hatte. Nett zu lesen um es gelesen zu haben und schön immer wieder private Anekdoten zu erfahren, aber unter'm Strich eine Lobeshymne auf Kinder, Eltern und die Rosa-Baby-Welt. Super lustig... 5 von 5 PunktenIch habe mir das Buch letzte Woche gekauft und innerhalb von ein paar Tagen gelesen...das spricht ja sicher schon Bände! Michael Mittermeier schafft es sogar mit einem Buch seine Lesen zum Lachen zu bringen: Es gab so viele Stellen, in denen man sich als werdende oder frisch gebackene Mama und Papa wiedererkennt und sogar "die Anderen" kommen auf ihre Kosten, weil er nicht einfach bei der Geburt beginnt, sondern zu Beginn weiter ausholt und sein kinderloses Leben kurz anreißt. Ich kann das Buch absolut allen empfehlen, die gerne lachen, Kinder haben, Kinder wollen oder einfach nur Michael Mittermeiers unvergleichliche Komik lieben. SUPER GENIAL 5 von 5 PunktenDas Buch ist einfach absolut der Knüller. Ich selber habe noch keine Kinder, aber es ist genau nachzufühlen was da abgeht. Und das auf eine absolut lustige Art und Weise... Ich lese ja nicht viel. Aber dieses Buch hatte ich innerhalb von 2 Tagen durch. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen und immer mal wieder wird es hervor geholt um Situationen zu vergleichen, welche man irgendwo gesehen hat... und dann wird gelacht. Weil alles genau so ist wie Michael das schreibt Sehr unterhaltsam!! 5 von 5 PunktenDas Buch ist wirklich sehr unterhaltsam. Im gewohnten Mittermeierschen Styl werden Gefühle, Vorurteile, Klischees etc. rund um die Schwangerschaft, Geburt und Kleinkinderdasein sehr humorvoll abgehandelt. Das Buch empfiehlt sich sehr für werdende oder frischgebackene Eltern, kann jedoch von jedermann/frau jeden Alters gut gelesen werden. Schmunzelfaktor garantiert! die Luft ist raus :( 1 von 5 Punktenabgedroschene Wiederholungen bis hin zur Selbstbeweihräucherung ... lustig war mal! für werdende Väter, die Mittermeier nicht kennen, vielleicht noch ganz witzig - für Fan's ungeeignet |
|
|
Das Mädchen aus dem Song - Angie, Lola, Rita, Suzanne und Maggie May - und welche Geschichte sich dahinter verbirgt von Michael Heatley, Madeleine Lampe (Übers.), Thorsten Wortmann (Übers.)Gebundene Ausgabe von Schwarzkopf & SchwarzkopfPreis bei Amazon: EUR 14,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3896025791, Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
3 Kundenrezensionen:Regenbogenbuch 3 von 5 PunktenDie Idee ist an sich gut und interessant. Die Hintergrundgeschichten einiger jahrzehntealter Hits werden beschrieben. Was interessiert die Regenbogenpresse? Liebesbeziehungen und ihr Scheitern. Als kleines Kind habe ich die Klatschhefter durchgelesen, die schönen Fotos angeschaut. Das Buch beschreibt das Gleiche, nur etwas kompakter, aber ebenso oberflächlich. Für mich Erinnerungen an eine vergangene Zeit. Eine Gesellschaftsschicht, in der stabile Beziehungen nicht möglich scheinen und Verzweiflung herrscht, die sich in Musik ausdrückt. Leider fehlen die gedruckten Liedertexte. Wer Angie war - oder auch nicht 5 von 5 PunktenAlle Hintergründe kann der Autor Michael Heatley nicht aufklären, und es sind auch nicht immer die schönsten Songs oder grosse Erfolge, die er sich vornimmt. Trotzdem ist es ein sehr interessantes und kurzweiliges Buch, das dazu einlädt, sich so manchen Song mal wieder eingehend anzuhören. Der Schwerpunkt liegt dabei ganz eindeutig auf Songs der 60er und 70er Jahre, wobei die Stones, Bob Dylan und die Beatles gleich mit mehreren der insgesamt 50 Songs vertreten sind. So dürfte das Buch hauptsächlich Fans dieser Dekaden ansprechen, zumal es zahlreiche biographische Details nicht nur über die Künstler, sondern auch über die besungenen Frauen (oder Mädchen) enthält. Da möchte man eigentlich noch viel mehr erfahren und empfindet den Zugang, das Mädchen aus dem Song, schnell als Begrenzung, wenn es zum Beispiel um eine Frau geht, die ihrerseits ein eigenes Lied über die Beziehung geschrieben hat (Joni Mitchell) oder wenn - entsprechend zu vielen Beziehungen in jener Zeit - ein Mädchen gleich von mehreren Künstlern besungen wurde (Pattie Boyd oder Angie Bowie). Wer die Mädchen waren und was aus ihnen wurde 5 von 5 PunktenDen Spuren der Musen nachzugehen, die Songschreiber und Komponisten zu weltbekannten Songs inspirierten, drängte sich schon lange auf. Der renommierte Musikjournalist Michael Heatley machte sich auf den Weg, um die Mädchen von damals aufzuspüren und ihre Geschichte zu erfahren. Das gelang selbstverständlich nicht bei allen. Und bei einigen Songs ist auch unklar, wer im Text wirklich gemeint ist. Das liegt nicht nur an der damaligen Auffassung von freier Liebe, sondern auch an der menschlichen Eigenart, die eigene Biographie umzuschreiben. Auf solche Geschichtsklitterungen zu stoßen, ist jedoch ebenso interessant wie die Entdeckung längst vergessener Ereignisse der Musikgeschichte. Und da sich der wahre Charakter bekanntlich im Verhalten zeigt, kommen von Weltstars auch Seiten zum Vorschein, die Fans am liebsten gar nicht wissen möchten. Musterehen gab es jedenfalls aus diesen frühen Liebesbeziehungen nur selten. Wie verworren die Quellenlage oft ist, wird gleich beim ersten Song klar. Denn wen Jagger und Richards mit Angie meinten, ist noch heute umstritten. Jedenfalls streitet der Leadsänger der Rolling Stones vehement ab, dass er diese wunderbare Ballade für Bowies damalige Ehefrau geschrieben hat. Bei anderen der 50 beschriebenen Songs hingegen bleibt fast keine Frage offen. Zumindest nicht für den Leser. Einige Komponisten suchen jedoch noch immer nach einer Antwort, ob das Verlassen ihrer Jugendliebe richtig war. Der Schreibstil von Michael Heatley korrespondiert nicht unbedingt mit der Poesie von weltbekannten Liebesliedern. Aber das liegt auch daran, dass er auf wenigen Seiten sehr viele Informationen unterbringen will. Das ist mir im Zweifelsfalle lieber als langes Geschwätz und in Worthülsen verpackte Spekulationen. Der Leser darf also damit rechnen, zu jedem Song und Mädchen so viel zu erfahren, dass er das entsprechende Lied neu hört und automatisch in eine andere Zeit abtaucht. Und wer nicht mehr weiß, wer Paul Anka, Ian Hinter oder James Taylor war, wird im einem Kästchen am Schluss des Kapitels aufgeklärt. In meine Gedächtnislücken fielen vor allem Musiker und Gruppen der letzten drei Jahrzehnte. Mein Fazit: Ein Geschichtenbuch, das einen anderen Zugang zu einer Musikepoche ermöglicht, interessante Biographien vorstellt, schwelgen, träumen und trauern lässt. Nur schade, dass es keine CD mit den fünfzig vorgestellten Songs gibt. Aber das lassen die komplizierten Copyrights leider einfach nicht zu. Für Nostalgiker, Musikfreunde und Liebhaber von Lebens- und Liebesgeschichten. |
|
|
Digitale Fotopraxis. Rezepte für bessere Fotos: Einfach besser fotografieren - Motive gekonnt umsetzen (Galileo Design) von Jacqueline EsenGebundene Ausgabe von Galileo DesignPreis bei Amazon: EUR 29,90, Angebote ab EUR 23,90 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3836212137, Erscheinungsdatum: August 2009, Auflage: 1 |
5 Kundenrezensionen:Super Buch !! Alles auf den Punkt gebracht ! 5 von 5 PunktenIch habe mir dieses Buch aufgrund der bisherigen Rezensionen bestellt und ich bin mehr als begeistert. Endlich mal ein Buch was ohne in technische Details zu verfallen alles genau auf den Punkt bringt. Ich bin bestimmt keine Leseratte aber dieses Buch hat mich von Anfang an gefesselt und es ist meiner Meinung nach das Beste was ich bisher in diesem Bereich gefunden habe. Ein Muss für alle die mehr aus ihren Fotos machen wollen !! Tolles Buch für ambitionierte Fotographen 5 von 5 PunktenIch habe mir vor kurzem eine Digitale SR Camara zugelegt um bessere Fotos machen zu können als mit meiner kleinen Digitalcamera. Dazu habe ich mir dieses Buch bestellt. Es beschreibt worauf man achten sollte um schönere Fotos zu machen. Am besten finde ich die vielen Beispiele. Da werden jeweils zwei ähnliche Bilder nebeneinander dargestellt -eins als negatives, eins als positives Beispiel. So werden Anfängerfehler gleich aufgedeckt. Es wird auch für mich ausreichend der Umgang mit der Camera erklärt, z.B. welche Linse braucht man wofür, was kann man mit welchen Enstellungsparametern erreichen... Ich finde es ist ein Super Buch für Anfänger, durch welches ich ein ein geübteres Auge für Fotos bekommen habe und den Spaß an der Fotographie erhöht hat. Mehr als zufrieden 5 von 5 Punktenich habe mir dieses buch als ergänzung zu meinem wissen von früheren bücher über das fotografieren gekauft. zwar habe ich mich noch nicht durch das ganze buch gearbeitet, aber es ist das beste buch über das erlernen des richtigen fotografierens, dass ich jemals gelesen hatte. es gibt zwar viele standartwerke die auch nicht schlecht sind, aber hier werden von anfang an in sehr guten und doch kurz gehalteten erklärungen die grundlagen für gutes fotografieren erklärt. auch die kleinen übungen in diesem buch helfen einem sich mit der eigenen kamera vertrauter zu machen. ich kann dieses buch jedem hobbyfotografen nur ans herz legen. Viel Inhalt - aber für Einsteiger nicht unbedingt leicht verständlich 4 von 5 PunktenDas Buch schreibt sehr ausführlich zu allen interessanten Themen rund ums Fotografieren. Zur besseren Verständlichkeit sind in den meisten Fällen auch noch Fotos abgedruckt - als Positiv- oder Negativ-Beispiele. Durch die Übungsaufgaben, die sich am Ende der Kapitel finden, wird man zur Umsetzung des gelesenen motiviert. Soweit ein TOP-Buch! Aber: für Einsteiger sind die Texte nicht unbedingt sofort verständlich. Fairerweise muss man aber zugeben, dass durch kurze Recherche im Internet bisher alle Unklarheiten beseitigt werden konnten. Fazit: durch die Tipps sind schon einige tolle Fotos entstanden, die Misslungenen dienen als Lerneffekt ;-) 5 Sterne, ohne Wenn und Aber 5 von 5 PunktenIch fasse mich kurz, eigentlich ist schon alles gesagt. Das Buch ist hervorragend und zudem noch relativ preiswert. Es hebt sich sehr wohltuend von den vielen schnell zusammengeschriebenen Büchern ab, die überall angepriesen werden. Die Autorin hat sich sehr viel Mühe gegeben und erkennbar Priorität auf Qualität gelegt. Es geht um Fotografie und um nichts anderes. Keine endlosen Beschreibungen von Photoshop-Funktionen, keine überflüssige Buch-CD mit nutzlosem Schnickschnack. Dafür reichlich gute und fundierte Anleitungen zur Bildgestaltung mit vielen Beispielbildern. Auch Sonderthemen und technische Exkurse kommen nicht zu kurz. Dabei ist das Buch sehr gut gegliedert. Unbedingte Kaufempfehlung für alle, die mehr wollen als nur Knipsen. |
|
|
Mein unglaubliches Leben: Aufgezeichnet von Janine Canan White von Jack WhiteGebundene Ausgabe von riva VerlagPreis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 13,55 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3868830782, Erscheinungsdatum: August 2010 |
3 Kundenrezensionen:Lesenswert 5 von 5 PunktenDieses Buch ist lesenswert. Es ist alles andere als ein " Skandalbuch ". Ich bin an dieses Buch mit sehr vielen Vorurteilen rangegangen und wurde eines Besseren belehrt. Bevor man auf jemanden " eindrescht ", sollte man sich erst einmal selbst ein Bild machen und das Buch lesen. Abrechnung mit der undankbaren Schlagerwelt !! :-)) 3 von 5 PunktenIch war ziemlich gespannt auf das Buch,da ich ein paar Vorab-Auszüge in einer Zeitung gelesen habe.Aber eigentlich bin ich ziemlich enttäuscht.Für mich ist das die Abrechnung eines alten verbitterten Mannes mit allem und jedem. Erst einmal fängt die Geschichte in seiner Kindheit an. Er ist ein Kriegskind,seine Mutter mußte ihn und seine Schwester allein aufziehen. Dieses schlimme Schicksal teilt er sicher mit Millionen anderen Kriegskindern,aber nur seins ist das härteste. Immer und immer wieder erwähnt er, was er für eine schreckliche Kindheit hatte,im Gegensatz zu seinen Kameraden.Dann lernt er seine erste Frau kennen,die ihm ungewollt zwei Kinder schenkt, die er aber total vernachlässigt.Also haben seine eigenen Kinder auch keine schöne Kindheit ! Seine zweite Frau bekommt wieder ein Kind,um das er sich nicht kümmert;erst seine dritte Frau schenkt ihm Kinder,die er dann auch annimmt und ihnen ein guter Vater ist. Diese persönlichen Dinge werden aber eher am Rande erwähnt.Der restliche Teil des Buches ist eine einzige Selbst-Beweihräucherung. Welche Menschen ER zu Stars gemacht hat und welche ihn enttäuscht haben. Sicher hat er sehr viel erreicht,und vielen Menschen zu Erfolg verholfen,aber es hört sich an,als ob ein alter verbitterter Mann jedem nochmal persönlich eins auswischen will. Endlich mal die Wahrheit! 5 von 5 PunktenEndlich äußert sich einer der ganz "Großen" EHRLICH und DIREKT über diese scheinheilige Branche. Er nimmt kein Blatt vor dem Mund! Jack White muss es niemanden mehr beweisen. Denn er hat alles erreicht. Inklusive der zahlreichen Welthits wie z.B. Self Control, When the rain begins to fall......Gloria, Looking for freedom.. Nicht zu vergessen, hat er auch eine der erfolgreichsten Songwriter aller Zeiten entdeckt: Diane Warren. (8 Grammys & 3 Oscar Nominierungen) Im Gegensatz zu Dieter Bohlen kann Jack White einige Nr.1 Hits in den USA als Produzent vorweisen. Daher sollte sich Bohlen die Hetze gegen Jack White sparen! Der muss erst einmal in der Liga spielen, wo Jack White schon war! Dieses Buch ist ein toller Lesestoff! Für alle die wissen wollen, wie es wirklich in der Branche abgeht! |
|
|
Die drei Fragezeichen AdventskalenderGeschenkartikel von Kosmos (Franckh-Kosmos)Preis bei Amazon: EUR 19,99 ISBN: 3440631478, Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
|
|
...
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Produktkategorien
• Geschenkgutscheine
•
Auf diesen Link bitte nicht klicken Klassik music Pop-CD Charts
Auf diesen Link bitte nicht klicken Klassik music Pop-CD Charts
Gewisse Inhalte, die auf dieser Website erscheinen, stammen von AMAZON EU SARL.
Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.


