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Oz - Eine fantastische Welt
DVD von Walt Disney
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Der Hexenclub [Special Edition]
DVD von Sony
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ProduktbeschreibungWer glaubt, Hexen seien alt und hässlich, kennt Sarah, Nancy, Bonny und Rochelle noch nicht. Die attraktiven High School Girls gründen einen Hexenzirkel, mitten in Los Angeles - ausgerechnet an der katholischen St. Benedict?s Academy. Die Magie bringt ihnen Spaß und erfüllt ihre sehnsüchtigsten Wünsche auf geheimnisvolle Weise. Doch nicht ohne Folgen, denn sie haben eines übersehen: ?Was immer Du aussendest, bekommst Du dreifach zurück?. Das macht die smarten Hexen für andere lebensgefährlich: wer sie ärgert, wird verwünscht! Ihre Rache ist eiskalt und das Unglück nimmt seinenAus der Amazon.de-RedaktionHätten Die Hexen von Eastwick ihre drei halbwüchsigen Töchter auf eine kalifornische Kleinstadtschule geschickt und wäre Rosemaries Baby ein Mädchen gewesen, schon würden sich die Gründungsmitglieder des Hexenclubs gefunden haben. Im Grunde hat Regisseur Andrew Fleming (Einsam-Zweisam-Dreisam, Ich liebe Dick) der Rückkehr des Teenager-Horror-Films ab Mitte der 90er Jahre die Bahn geebnet. Denn als ein gutes Jahr bevor die beiden in Scream zusammen spielten, castete er Neve Campbell (Wild Things, Ein Date zu Dritt) und Skeet Ulrich (Besser geht's nicht) für seinen amüsanten Gören-Gruselfilm. Zu Beginn taucht, nach bester Highschool-Story-Manier, eine neue Mitschülerin (Robin Tunney, End of Days) auf. Ein Trio von selbst ernannten Hobby-Hexen ist davon überzeugt, dass ihr magischer Zirkel nun komplett sei und ihre Kräfte nun ins Unermessliche wachsen würden. Und unglaublicherweise tritt dies auch ein. Die vier Mädchen haben zunächst einen Heidenspaß mit ihren kleinen Tricksereien, bis der labilen Nancy (Fairuza Balk, American History X) die Macht zu Kopf steigt... Der Hexenclub ist keineswegs das platte Spektakel, das man aufgrund des Titels (Original: The Craft) erwarten könnte. Die Charaktere sind einfühlsam und sympathisch gezeichnet, die jungen Zauberinnen agieren glänzend, die Effekte sind geradezu magisch und alles ist mit eingängiger Popmusik unterlegt. Für Genre-Freunde ist der Streifen ein ideales Studienobjekt dafür, wie Teenie-Filme mit Phantastik-Touch vor dem großen Schrei von Wes Craven aussahen. Und es ist interessant zu sehen, wie sich die Siegerin aus dem über drei Runden ausgetragenen Kampf gegen den maskierten Killer hier langsam warmgeboxt hat. --Alexander Röder Amazon.de DVD-BewertungDie "Special Edition" von Der Hexenclub enthält als Bonusmaterial ein rundes Paket an Hintergrundinformationen: Eine Filmdokumentation von 25 Minuten Länge bietet einige Blicke hinter die Kulissen des Drehs, vorrangig aber ausführliche Interviews mit Regisseur, Autor und Produzent, sowie den vier Hauptdarstellerinnen. Im Audiokommentar gibt Regisseur Andrew Fleming interessante Fakten und amüsante Anekdoten zum Besten und erläutert in einem weiteren Programmpunkt wahlweise auch, warum die drei entfallenen Szenen (rund 7 Minuten) auf dem Boden des Schneideraumes gelandet sind. Der Soundtrack mit Pop-Songs und Score von Graeme Revell ist einzeln anwählbar, kurze Texte zu Regisseur und Stars sowie den Kinotrailer gibt es als Dreingabe. --Alexander Röder Lade Kundenrezensionen... |
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In Control - The Maker (Twilight Classics Nr. 11) [Limited Edition]
DVD von Indigo
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American History X [Blu-ray]
Blu-ray von Warner Home Video - DVD
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ProduktbeschreibungDer 16jährige Hitlerfan Danny muss eine Schulaufgabe über seinen Bruder Derek schreiben, der am selben Tag aus dem Gefängnis entlassen wird. Drei Jahre zuvor hatte der charismatische Skinhead Derek drei Schwarze getötet, die sein Auto stehlen wollten, und er war zu einer Art Ikone der White-Power-Bewegung aufgestiegen. Was jedoch keiner weiß: Im Knast hat Derek Haß und Gewalt abgeschworen. Jetzt ist er wieder auf freien Fuß und für ihn beginnt ein verzweifelter Kampf um die SeeleLade Kundenrezensionen... |
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American History X
DVD von Universum
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ProduktbeschreibungDVD FSK 16 Komödie und Drama/ Universal. EAN 743217310790Aus der Amazon.de-RedaktionSie können Edward Norton wahrscheinlich kein größeres Kompliment machen, als ihm zu erzählen, dass seine schauspielerische Leistung in American History X (für die er eine Oscar-Nominierung bekam) Sie fast davon überzeugt hat, dass in der Theorie der "Überlegenheit der weißen Rasse" ein Funke Logik steckt. Diese Aussage schockiert Sie nicht? Das sollte sie aber. Norton lebt seine Rolle als rechtsradikaler Skinhead dermaßen, dass dessen gewandte Verteidigung des Rassismus geradezu beunruhigend überzeugend wirkt -- zumindest oberflächlich gesehen. Derek Vinyard (Norton), eine brutale Erscheinung mit seiner Hakenkreuztätowierung und voll des Hasses, hat seine rassistische Einstellung von seinem Vater übernommen. Sie verstärkt sich noch, als er in den Dienst eines gewissen Cameron (Stacy Keach) tritt, einem erwachsenen Schlägertyp, der sich in einer immer größer werdenden Bande von Teenagern in Venice Beach, Kalifornien, die alle nach einer Ideologie hungern, die ihrer sich abzeichnenden Entfremdung Nahrung gibt, als Tyrann und Lehrer aufspielt. Die Grundaussage des Films -- Hass ist anerzogen und kann deshalb auch wieder aberzogen werden -- kommt durch Dereks jüngeren Bruder Danny (Edward Furlong) zum Ausdruck, dessen Heldenverehrung seines Bruders sich steigert, nachdem Derek wegen Mordes an zwei Schwarzen ins Gefängnis kommt (oder wie Danny es sieht, zum Märtyrer gemacht wird). Ohne Dereks Begabung für Rebellenrhetorik, gleitet Danny rasch in einen Lebensstil aus Gewalt und Hass ab, dem ein im Laufe seiner Inhaftierung nachdenklich gewordener Derek schließlich abschwört. Nach seiner Entlassung kämpft Derek darum, seinen Bruder vor einem gewaltsamen Schicksal zu bewahren, und an dieser Stelle beginnt American History X teilweise unter einer Mischung aus intensiven Gefühlen, peinlicher Rührseligkeit und einer Vorhersehbarkeit der Handlung zu leiden. Doch dem britischen Regisseur Tony Kaye (der später gegen Nortons kreative Einmischung während der Nachbearbeitung des Films protestierte) gelingt es, mit diesen Qualitäten -- zusammen mit einem bezwingenden Aufeinandertreffen verschiedener optischer Stile -- eine besondere Wirkung zu erzielen. Wie anstrengend ihre Zusammenarbeit auch gewesen sein mag, Kaye und Norton können stolz darauf sein, einen Film geschaffen zu haben, der das Problem des Rassismus mit einer solch dramatisch eindringlichen Wirkung anspricht. --Jeff Shannon Amazon.de DVD-BewertungWer den 114-minütigen Film auf DVD kauft, bekommt zusätzlich noch mehrere Extras mit einer Gesamtspieldauer von neun Minuten geboten. So findet man auf dem kreisrunden Medium drei geschnittene Szenen, die ursprünglich für American History X gedreht worden waren, letztlich aber aus dramaturgischen Gründen wegfielen. Außerdem beinhaltet die DVD den Original-Trailer, mit dem der Film im Vorfeld beworben wurde. Der Zuschauer darf zwischen der englischsprachigen Originalfassung und einer deutschsprachigen Synchronisation wählen. Und wer will, kann der Widescreen-Edition darüber hinaus Untertitel -- ebenfalls Englisch und Deutsch -- per Knopfdruck hinzufügen. Nettes Feature! --Jeff Shannon END Lade Kundenrezensionen... |
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Der Hexenclub [Blu-ray]
Blu-ray von Sony Pictures Home Entertainment
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ProduktbeschreibungWer glaubt, Hexen seien alt und hässlich, kennt Sarah, Nancy, Bonny und Rochelle noch nicht. Die attraktiven High School Girls gründen einen Hexenzirkel, mitten in Los Angeles - ausgerechnet an der katholischen St. Benedict?s Academy. Die Magie bringt ihnen Spaß und erfüllt ihre sehnsüchtigsten Wünsche auf geheimnisvolle Weise. Doch nicht ohne Folgen, denn sie haben eines übersehen: ?Was immer Du aussendest, bekommst Du dreifach zurück?. Das macht die smarten Hexen für andere lebensgefährlich: wer sie ärgert, wird verwünscht! Ihre Rache ist eiskalt und das Unglück nimmt seinenAus der Amazon.de-RedaktionHätten Die Hexen von Eastwick ihre drei halbwüchsigen Töchter auf eine kalifornische Kleinstadtschule geschickt und wäre Rosemaries Baby ein Mädchen gewesen, schon würden sich die Gründungsmitglieder des Hexenclubs gefunden haben. Im Grunde hat Regisseur Andrew Fleming (Einsam-Zweisam-Dreisam, Ich liebe Dick) der Rückkehr des Teenager-Horror-Films ab Mitte der 90er Jahre die Bahn geebnet. Denn als ein gutes Jahr bevor die beiden in Scream zusammen spielten, castete er Neve Campbell (Wild Things, Ein Date zu Dritt) und Skeet Ulrich (Besser geht's nicht) für seinen amüsanten Gören-Gruselfilm. Zu Beginn taucht, nach bester Highschool-Story-Manier, eine neue Mitschülerin (Robin Tunney, End of Days) auf. Ein Trio von selbst ernannten Hobby-Hexen ist davon überzeugt, dass ihr magischer Zirkel nun komplett sei und ihre Kräfte nun ins Unermessliche wachsen würden. Und unglaublicherweise tritt dies auch ein. Die vier Mädchen haben zunächst einen Heidenspaß mit ihren kleinen Tricksereien, bis der labilen Nancy (Fairuza Balk, American History X) die Macht zu Kopf steigt... Der Hexenclub ist keineswegs das platte Spektakel, das man aufgrund des Titels (Original: The Craft) erwarten könnte. Die Charaktere sind einfühlsam und sympathisch gezeichnet, die jungen Zauberinnen agieren glänzend, die Effekte sind geradezu magisch und alles ist mit eingängiger Popmusik unterlegt. Für Genre-Freunde ist der Streifen ein ideales Studienobjekt dafür, wie Teenie-Filme mit Phantastik-Touch vor dem großen Schrei von Wes Craven aussahen. Und es ist interessant zu sehen, wie sich die Siegerin aus dem über drei Runden ausgetragenen Kampf gegen den maskierten Killer hier langsam warmgeboxt hat. --Alexander Röder Amazon.de DVD-BewertungDie "Special Edition" von Der Hexenclub enthält als Bonusmaterial ein rundes Paket an Hintergrundinformationen: Eine Filmdokumentation von 25 Minuten Länge bietet einige Blicke hinter die Kulissen des Drehs, vorrangig aber ausführliche Interviews mit Regisseur, Autor und Produzent, sowie den vier Hauptdarstellerinnen. Im Audiokommentar gibt Regisseur Andrew Fleming interessante Fakten und amüsante Anekdoten zum Besten und erläutert in einem weiteren Programmpunkt wahlweise auch, warum die drei entfallenen Szenen (rund 7 Minuten) auf dem Boden des Schneideraumes gelandet sind. Der Soundtrack mit Pop-Songs und Score von Graeme Revell ist einzeln anwählbar, kurze Texte zu Regisseur und Stars sowie den Kinotrailer gibt es als Dreingabe. --Alexander Röder Lade Kundenrezensionen... |
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Waterboy - Der Typ mit dem Wasserschaden
DVD von Touchstone
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DNA - Experiment des Wahnsinns [Blu-ray]
Blu-ray von Warner Home Video - DVD
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Almost Famous [2 DVDs] [UK Import]
DVD von SONY PICTURES
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Aus der Amazon.de-RedaktionAlmost Famous ist die Geschichte, die zu erzählen Cameron Crowe ein Leben lang gewartet hat. Diese Fiktionalisierung von Crowes Zeit als jugendlicher Reporter für Creem und Rolling Stone besitzt all die gut gezeichneten Charaktere und wunderbaren Film-Momente, die man von Crowe (Jerry Maguire) erwarten würde. Der Film besitzt aber auch etwas weniger Greifbares: die Hand eines Insiders, die auf Jahre hinaus diesen Film zu einer Ode an den Rock'n'Roll der 70er-Jahre machen wird. Der Zuschauer wird mit Crowes jungem Alter Ego William Miller (Patrick Fugit) bekannt gemacht, dessen strenge Mutter (Frances McDormand -- einfach umwerfend) Rockmusik aus dem Haus verbannt hat und dessen Schwester Anita (Zooey Deschanel) ihm LPs zusteckt, "die seinen Kopf befreien" würden. Der Weisheit des ungepflegten Herausgebers von Creem, Lester Bangs (Philip Seymour Hoffman), folgend, begibt sich Miller mit der aufstrebenden Band Stillwater in die Szene. Ein ganz normaler Besuch bei der Band artet in eine dreiwöchige, lebensverändernde Odyssee in die Blütezeit des amerikanischen Rock aus. Von den Leuten, denen er unterwegs begegnet, sind die zwei wichtigsten Penny Lane (Kate Hudson), Groupie der Sonderklasse, und der enigmatische Leadgitarrist der Band (Billy Crudup), der Miller immer wieder wegen eines Interviews hinhält. Vom handgeschriebenen (von Crowe persönlich) Vorspann bis zum bitter-süßen Finale ist dieser komische Tribut ein unauslöschliches, herzzerreißendes Märchen von Musik, Frauen und dem Sonderrecht der Jugend. --Doug Thomas Lade Kundenrezensionen... |
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Red Letters - Späte Abrechnung
DVD von Starmedia Home Entertainment
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