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Kir Royal - 25 Jahre-Edition (Jubiläums-Edition, 3 Discs + CD)
DVD von VARIOUS
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Rossini - oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief
DVD von Highlight
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ProduktbeschreibungIn dem italienischen Szene-Restaurant "Rossini" trifft sich täglich die Münchner Schickeria. Hier stellt man sich dar, spinnt Intrigen, schließt Geschäfte ab, diskutiert seine Probleme oder stürzt sich ganz einfach mal wieder in eine Liebesaffäre. Doch an diesem Abend kündigt sich eine Tragödie an, in die nicht nur der verklemmte Schriftsteller Joachim Krl, der liebeshungrige Wirt des Restaurants Mario Adorf, seine Angebetete Veronica Ferres und der nervöse Regisseur Heiner Lauterbach verwickelt sind.Aus der Amazon.de-RedaktionVon hunderten weißen Kerzen erleuchtet, strahlt es aus dem "Rossini", dem allabendlichen Treffpunkt der Münchner Medienszene. Dort treffen sich Machoregisseur Zigeuner (Götz George, der schon in Helmut Dietls Schtonk! zu Hochform auflief), der nervöse Produzent Reiter (Heiner Lauterbach), Möchtegern-Autor Kriegnitz (Jan Josef Liefers)und diverse Damen (u.a. Gudrun Landgrebe), die sich im verblassten Ruhm und den Schmeicheleien ihrer Verehrer sonnen, zum Fegefeuer der Eitelkeiten. Uncoole Finanziers von der Sparkasse (u.a. Edgar Selge, herrlich!) werden nur geduldet von der strahlenden Society. Bedient werden alle mit Enthusiasmus vom Ristorante-Besitzer Rossini (Mario Adorf). Sehnsüchtig durchs Fenster schaut Schneewittchen (Superweib Veronica Ferres), bis sie sich nach drinnen wagt und allen Männern den Kopf verdreht. Helmut Dietls Gesellschafts-Komödie perlt so spritzig in Witz und satirischen Spitzen (das Drehbuch schrieb er mit Das Parfüm-Autor Patrick Süskind zusammen) und luxuriös in Ausstattung und Bildern (exzellente, durchkomponierte Kameraarbeit von Gernot Roll) wie Champagner. Das Kinopublikum konnte diesem Geschmackserlebnis, das mit der Crème de la Crème der deutschen Schauspielszene besetzt ist, nicht widerstehen und machte es mit mehr als 3,2 Mio. Besuchern zu einem der erfolgreichsten Filme von 1997. In Stimmung und Witz auf der Linie von Dietls Fernsehserien Kir Royal und Monaco Franze kriegt hier die Filmbranche ihr Fett weg, während in Schtonk! die Presse und in Late Show das Fernsehen Ziel seiner vergnüglichen Attacken sind. --Heike Angermaier Lade Kundenrezensionen... |
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Münchner Geschichten (3 DVDs: Teil 1-3)
DVD von Komplett Video
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ProduktbeschreibungMÜNCHNER GESCHICHTEN,TEIL 1-3Aus der Amazon.de-Redaktion
München in den späten 70er-Jahren: Der junge und (noch) unbekannte Regisseur Helmut Dietl entwickelt die Idee zu einer Fernsehserie,
die nicht nur in München spielen, sondern auch den Zeitgeist porträtieren und ein Pendant zur sich entwickelnden Schickeria-Kultur
darstellen soll. Die Münchner Geschichten wurden für Dietl das Sprungbrett zu einer großen Karriere, was nicht zuletzt an der
perfekt besetzten Figur des Tscharlie Häusler (großartig gespielt von Gunther Maria Halmer) lag, einem Tagträumer und Vorstadt-Gigolo,
der die Welt mit seinem naiven Charme und einer gehörigen Portion an spitzfindigem Humor zu nehmen weiß. Lade Kundenrezensionen... |
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Monaco Franze - Der ewige Stenz - Die komplette Serie (3 DVDs)
DVD von EuroVideo
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Produktbeschreibung
Franz Münchinger ist "Monaco Franze", ein Kind aus dem kleinbürgerlichen Münchner Westend, inzwischen erfolgreicher Kriminalkommissar
und verheiratet mit Annette von Soettingen, einer Dame von Welt. Beide sind zwei grundverschiedene Menschen - und dennoch: Sie brauchen
und lieben sich. Aus der Amazon.de-RedaktionAls Helmut Dietl 1983 die Hauptrolle für seine neue Fernsehserie Monaco Franze zu vergeben hatte, war die Wahl des damals 57-jährigen Helmut Fischer unumgänglich. Mit ausreichend Erfahrung als Tatort-Kommissar und Playboy in Dietls vorausgegangener Serie Der ganz normale Wahnsinn (1980) war der Münchner Vollblutschauspieler die perfekte Wahl für die Figur des "ewigen Stenz" Franz Münchinger -- einem Kommissar mit ausgeprägter Schwäche für das weibliche Geschlecht. So ermittelt der Monaco zum Leidwesen seiner Frau (Ruth-Maria Kubitschek) und seines Kollegen Manni Kopfeck (Karl Obermayr in einer seiner letzten Rollen) gerne auch nach Feierabend, denn so sehr er den Hafen der Ehe schätzt, lockt stets die holde Weiblichkeit, welche dem überzeugten Wiederholungstäter die ein oder andere heikle Situation beschehrt. Mit Monaco Franze schuf Dietl erneut eine vom Leben verwöhnte Figur (ähnlich des "Tscharlie" aus den Münchner Geschichten), die sich den Genüssen des Dolce Vita hemmungslos hingibt. Doch auch hier ist das Glück nur von begrenzter Dauer und so erfährt der Monaco nach endgültiger Trennung seiner Frau den freien Fall vom Lebemann zum mittellosen Alkoholiker, um schließlich in den Trümmern seiner Existenz zu seinem "Spatzl" zurückzufinden. Dank der mit viel Herzblut und weit gehend klischeefrei gestrickten Charaktere weiß die Serie auch nach Jahren zu begeistern und zeigt wie gut eigentlich deutsche Fernsehserien sein können. --Daniel Hofmann Lade Kundenrezensionen... |
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Schtonk!
DVD von EuroVideo
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Produktbeschreibung
Der schmierige Illustrierten-Redakteur Hermann Willié (Götz George) startet 1983 den Coup seines Lebens: Bei einem
?Kameradschaftsabend? trifft er den schlitzohrigen Kunsthändler Dr. Knobel (Uwe Ochsenknecht), der gerade ein geheimes Tagebuch des
Führers fertiggestellt hat und präsentiert. Aus der Amazon.de-RedaktionEs war einmal eine bekannte Hamburger Illustrierte. Diese hatte einen guten Ruf und wurde gerne gelesen. Doch populär und viel gelesen zu sein, das reichte den Machern dieses Blattes nicht. Sie wollten nicht nur gute Geschichten veröffentlichen. Sie suchten eine Geschichte, die als Jahrhundert-Story in die deutsche Pressegeschichte eingehen sollte. Und sie fanden sie. Allerdings ging sie auf andere Art in die Geschichte ein, als sich die Redakteure dieses Blattes dies gedacht hatten. Die Geschichte vom Stern und den gefälschten Hitler-Tagebüchern, die als einer der größten Skandale der deutschen Pressegeschichte gilt, diente dem Münchener Regisseur Helmut Dietl 1992 als Vorlage für einen der wahrscheinlich boshaftesten, groteskesten, aber auch erfolgreichsten deutschen Filme der 90er Jahre. Schtonk! nannte er ihn in Anspielung auf ein Wort, das Charlie Chaplin in seinem Film Der große Diktator immer wieder benutzt, wenn dieser in der Rolle des Adolf Hinkel vor einem Spiegel seine Reden übt. Im Mittelpunkt des Filmes steht der eitle Journalist Herrmann Willié (Götz George), der zufällig auf den zwielichtigen Fritz Knobel (Uwe Ochsenknecht) trifft. Knobel ist kein unübler Geselle, allerdings ist er kein Freund harter Arbeit. Als Willié ihm erklärt, er suche die definitive Geschichte des Jahrzehnts, hat Knobel eine Idee: Was wäre wohl, wenn Adolf Hitler Tagebuch geführt hätte? Das wäre doch eine Story. Knobel, der schon als Kind mit Hitler Geld verdiente (er verkaufte Wehrmachtskappen an amerikanische Soldaten und behauptete, sie hätten Hitler, einem "Big Nazi" gehört), setzt sich also an seinen Schreibtisch und verfasst die Tagebücher. Willié nimmt ihm diese bereitwillig ab. Knobel schwimmt schon bald im Geld und in Williés Redaktion herrscht Hochstimmung. Bis zu jenem Tag, an dem Zweifel an der Echtheit der Bücher auftauchen. Dietls Film ist bösartig bis in die Fingerspitzen. Er zeigt, wie das Dritte Reich von karrieregeilen Journalisten zu einer Sensationsstory zusammengestrichen wird. So als hätten all die fürchterlichen Verbrechen nur einen Sinn gehabt: Eine profitversprechende Geschichte abzugeben. Es geht um Eitelkeiten, Profilierungssucht und einen skrupellosen Steinzeit-Kapitalismus, im dem der Gewinn zur obersten Maxime erklärt wird, egal, welche Leichen dafür gefleddert werden müssen. Hollywood zeigte sich von diesem trotz aller Bitterkeit äußerst witzigen Film amüsiert und bedachte ihn 1993 mit einer Oscar-Nominierung. Neben einem hervorragenden Götz George und einem über sich selbst hinauswachsenden Uwe Ochsenknecht brillieren Christiane Hörbiger und Harald Juhnke. --Christian Lukas Lade Kundenrezensionen... |
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Vom Suchen und Finden der Liebe
DVD von Highlight
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ProduktbeschreibungLiebe geht über den Tod hinaus und noch viel weiter. Der Komponist Mimi Nachtigal (Moritz Bleibtreu) und die Sängerin Venus Morgenstern (Alexandra Maria Lara) verlieben sich unsterblich ineinander, streiten sich sieben Jahre lang und trennen sich schließlich. Nach ihrer Trennung wollen sich beide nicht eingestehen, dass sie noch "unsterblich" ineinander verliebt sind. Doch als Mimi aus Liebeskummer Selbstmord begeht, bricht die Liebe alle Grenzen. Denn Venus entschließt sich, in den Hades hinabzusteigen, um ihren Liebsten zurückzuholen wie einst OrpheusLade Kundenrezensionen... |
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Der ganz normale Wahnsinn [3 DVDs]
DVD von VARIOUS
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Der ganz normale Wahnsinn - Die komplette Serie (3 DVDs)
DVD von Sony Music Entertainment
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ProduktbeschreibungVarious - Der ganz normale Wahnsinn DVLade Kundenrezensionen... |
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Irgendwie und Sowieso 1-6 (Box Set, 6 DVDs)DVD von Komplett VideoPreis bei Amazon: EUR 59,99 Erscheinungsdatum: August 2003 Produktgruppe Filme & TV |
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ProduktbeschreibungIRGENDWIE & SOWIESO,TEIL 1-6Amazon.deIn der Tradition bayerischer Vorabendserien à la Münchner Geschichten, Monaco Franze oder auch Kir Royal präsentierte Regisseur Franz Xaver Bogner mit Irgendwie und Sowieso sein Bild der 68er-Generation, das authentischer nicht hätte sein können. So sah Bogner seine Revoluzzer wesentlich besser im kleinen Vorort Ebersberg, als im Schicki-Micki-Sumpf Münchens repräsentiert und kassierte dafür die uneingeschränkte Sympathie des Publikums. Mit einer absoluten Traumbesetzung bestehend aus Ottfried Fischer (Großbauer "Sir Quickly"), Robert Giggenbach (Revoluzer "Effendi"), Elmar Wepper (Automechaniker "Sepp"), Olivia Pascal (Femme Fatale "Christel"), Bruno Jonas ("Tango Fredi") und Toni Berger (Bürgermeister "Binser") sowie zahlreichen Nebendarstellern gelang dem damaligen Regiedebütanten ein wunderbar unverkrampftes, und mit erstklassiger Musik untermaltes Porträt der Hippie-Zeit, das innerhalb kürzester Zeit Kultstatus erlangte. Die wunderbar miteinander harmonierenden Darsteller verkörperten die Träume und Ideale der Figuren derart glaubhaft, als durchlebten sie ihre eigene Jugend noch einmal, was keinen Zuschauer unberührt ließ: Egal ob Sir Quickly mal wieder den "Weiber-Blues" hat und sich Beatles, Stones und Himbeer-Joghurt hingibt, Effendi über die nächste "Aktion" gegen das Establishment nachdenkt oder Christel einfach nur dem Kleinstadt-Mief entfliehen möchte -- ein kleines Stück Irgendwie und Sowieso kann jeder in sich erkennen. --Daniel Hofmann Lade Kundenrezensionen... |
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Late Show
DVD von Koch Media GmbH - DVD
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Aus der Amazon.de-RedaktionHelmut Dietl hat sich mit TV-Serien wie Kir Royal und Filmen wie der Hitler-Tagebücher-Farce Schtonk! zum spöttischen Chronisten der deutschen Sensationsjournaille gemacht, einem feinzüngigen Zyniker, der in schönen Bildern attraktive Menschen oft wirklich Böses tun lässt. Im Reigen seiner satirischen Werke ist sein Film Rossini sicher unerreicht, denn die Brutalität, die sich hinter den wunderbaren Bildern von Kameramann Gernot Roll verbirgt, lässt einen als Zuschauer immer wieder den Atem stocken. Ist Rossini eine bitterböse Komödie über Filmemacher in München, ist Late Show Dietls Blick auf die Welt des Fernsehens und seine Shows. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen der unbedarfte Radio-Moderator Hannes Engel (Thomas Gottschalk in seiner ersten Rolle, in der man ihn wirklich als Schauspieler bezeichnen darf) und der fiese Produzent Conny Schiffer (Harald Schmidt!). Dabei ist Conny kein typischer, dünnlippiger Fiesling klassischer Prägung. Er ist ganz einfach ein Mann, der seinen Job durchzieht und alles, was er einmal über Anstand und Ehre erlernt hat, verleugnet. Etwas anderes bleibt ihm auch gar nicht übrig, will er seinen Job gut machen. Einen Job, der vor allem aus einem besteht: Quote zu machen! Dass in dem eiskalten, hinterhältigen, bösen Produzenten noch ein letzter Funken Menschlichkeit verblieben ist, offenbart sich spätestens im letzten Drittel des Filmes, wenn er Herzinfarkt bekommt, was beweist, dass er mit dem, was er ist und was er macht, selbst nicht immer einverstanden ist. Bevor der Film jedoch in derart dramatische Gefilde abdriftet, erzählt Dietl vom Aufstieg Hannes Engels vom beliebten, unabhängigen Radio-Moderator zum gefeierten Late-Show-Star. Dabei merkt der sympathische Blondschopf lange Zeit nicht, auf welch ein brutales Geschäft er sich eingelassen hat. Erst als seine Frau, die zweitklassige Schauspielerin Maria Keller (Veronica Ferres) von dem abgehalfterten, ehemaligen Star-Moderator Bobby Dattel (Jürgen Tarrach) vergewaltigt wird, wird ihm bewusst, mit was für Menschen er sich in diesem Job eingelassen hat. Doch lässt ihn dies zur Besinnung kommen? Dietl ist in Late Show noch ein Stück brutaler als in seinem Vorgänger Rossini. Er porträtiert eine Gesellschaft des Scheins und des Seins. Vor ihrem Fernsehpublikum wirken seine Figuren sympathisch, nett. Doch ist das Publikum einmal außen vor, präsentiert Dietl seinen Zuschauern eine Welt der Egomanen, Wahnsinnigen, Drogensüchtigen und Menschenquälern. In dieser Welt bleibt einem das Lachen oft im Halse stecken, oft ist es kaum mehr als ein Schutzmechanismus, der eingesetzt wird, um sich von den Geschehnissen auf der Leinwand zu distanzieren. Ganz so elegant wie in Rossini geht Dietl in diesem Fall nicht vor. Seine Inszenierung ist, wie die im Film verwendete Sprache, derber als die des Vorgängers. Dennoch gelingt es Dietl einmal mehr, uns in seinen Bann zu ziehen, ganz unabhängig davon, ob man seinen Film mag oder nicht. --Christian Lukas Lade Kundenrezensionen... |
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