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Das Wunder von Bern [Blu-ray]
Blu-ray von Universum Film GmbH
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Aus der Amazon.de-Redaktion"Jetzt sind wir wieder wer", sprach Nationalmannschaftskapitän Fritz Walter nach dem 3:2-Finalsieg der deutschen Elf bei der Weltmeisterschaft 1954, und fasste damit die immense Bedeutung dieses Erfolges zusammen, die weit über das rein Sportliche hinaus ging. Für eine sich mühsam und eingeschüchtert aus den Trümmern des Zweiten Weltkriegs befreiende Nation war dieser kaum für möglich gehaltene Sieg gegen die angeblich unschlagbaren Ungarn das erste kollektive Hochgefühl, das Zeichen dafür, dass es ab jetzt wieder aufwärts ging. Dass es bei diesem Wunder von Bern um mehr als nur um Fußball ging, das zeigt auch Sönke Wortmann in seiner Kinoadaption dieses historischen Mythos, denn im Film spielt der Turnierverlauf für die deutsche Elf um Bundestrainer Sepp Herberger nur die zweite Geige, hinter der Geschichte der Essener Familie Lubanski. Die muss sich mit ihrem frisch aus russischer Kriegsgefangenschaft heimgekehrten Ehemann und Vater Richard erst einmal an die neue Situation in der Nachkriegsgesellschaft gewöhnen und darin ihren Weg finden, und steht so stellvertretend für die ganze Nation. Gekonnt verquickt Wortmann soziale Realität, authentisches Zeitkolorit (Brieftauben bringen die aktuellen Fußballergebnisse), auflockernden Humor und den Weg zum mythischen Endspielerfolg, dessen detailgetreue Nachstellung dann geschickter Weise auch die einzigen richtigen Fußballszenen markiert. So gelingt etwas, das man hier zu Lande kaum für möglich gehalten hätte: Ein Sportfilm mit so viel ehrlichem, emotionalen Pathos, dass er sich hinter seinen offensichtlichen amerikanischen Vorbildern (wie Eine Klasse für sich oder Der Unbeugsame) nicht zu verstecken braucht. Mit solch überraschender und kluger Taktik wird auch der deutsche Film wieder wer. --Frank-Michael Helmke Produktbeschreibung
Das Ruhrgebiet im Sommer 1954: Nach zehn langen Jahren kehrt Richard Lubanski aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft zurück - und
versteht die Welt nicht mehr. Selbstbewusst hat seine Frau Christa die Familie durchgebracht, seine erwachsenen Kinder führen ihr
eigenes Leben. Sein jüngster Matthias schwärmt nur für Fußballstars - allen voran Helmut Rahn. Während Lubanski um einen Platz in
der ihm fremd gewordenen Welt kämpft, treffen bei der WM in der Schweiz, die weltbesten Fußballmannschaften aufeinander. Wie durch ein
Wunder kämpft sich das deutsche Team als krasser Außenseiter bis ins Endspiel gegen Ungarn vor. Jetzt will Matthias unbedingt nach
Bern, um seinem Idol Rahn Glück zu bringen. Doch Lubanski ist strikt dagegen. Und so wird der 4 Juli im Jahre 1954 zu einem
Schicksalstag, an dem sich alles entscheiden wird.
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Lammbock - Alles in Handarbeit [Verleihversion]
DVD von Universal
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Produktbeschreibung
Beschreibung:
Aus der Amazon.de-RedaktionAmerika und vor allem das amerikanische Independent-Kino der 90er-Jahre lassen in Christian Züberts Kifferkomödie Lammbock nur zu deutlich grüßen. Ohne die Filme von Quentin Tarantino und Kevin Smith, ohne all die Geschichten von orientierungslosen Slackern und hoffnungslos überforderten Kleinkriminellen wären Figuren wie der ganz und gar ergeizlose Jurastudent Stefan (Lucas Gregorowicz) und der reiche Nichtstuer Kai (Moritz Bleibtreu) kaum vorstellbar. Die beiden Twens, die den Pizzalieferservice Lammbock betreiben und so den selbst angebauten Cannabis unter die Leute bringen, sind zwar nicht so cool wie Samuel L. Jackson und John Travolta in Pulp Fiction, aber den Film haben sie bestimmt unzählige Male gesehen. Das Regiedebüt des Drehbuchautors Christian Zübert, der zuvor Mädchen, Mädchen geschrieben hat, ist eigentlich nur eine große Spielerei, ein einziger In-Joke für alle, die die letzten Jahre eher in der Welt der Popkultur als in der politischen und gesellschaftlichen Wirklichkeit verbracht haben. Hier huldigt ein junger Filmemacher seinen nicht viel älteren Vorbildern und bringt dabei einfach alles, was ihm gerade so eingefallen ist, auf die Leinwand. Uneinheitlichkeit wird im Look wie in der Stimmung des Films zum alles bestimmenden Stilprinzip. So können sich makabre Gags und psychedelische Haschischtrips, scheinbar gar nicht enden wollende selbstreferenzielle Dialoge und melancholische Momente der Introspektion regelrecht abwechseln. Das mag zwar im Einzelnen ganz amüsant sein, bleibt aber letztlich doch Geschmackssache, zumal Zübert längst nicht alle Späße und Szenen wirklich geglückt sind. Einen viel stärkeren Eindruck als die Geschichte hinterlassen die Darsteller von Lammbock. Lucas Gregorowicz und Moritz Bleibtreu spielen die beiden ständig bekifften Slacker mit einem solchen Elan, dass man sich wünscht, sie noch in möglichst vielen Komödien zu sehen. Ihre Spielfreude lässt den Zuschauer ganz direkt an dem Spaß teilhaben, den das Team offensichtlich während der Dreharbeiten hatte. Und Marie Zielcke bringt als Stefans Schwester Laura sogar noch einen Hauch von Wirklichkeit in diese Kinofantasie. In den wenigen Szenen mit ihr deutet sich an, dass jede Flucht vor der Realität irgendwann scheitern muss. --Sascha Westphal Lade Kundenrezensionen... |
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Hardcover (Deutschland lacht)
DVD von Universum Film GmbH
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ProduktbeschreibungChristoph träumt von einer Karriere als Schriftsteller. Doch zu mehr als ein paar Groschenromanen hat er es bisher nicht gebracht. Und da die Kohle hinten und vorne nicht reicht, muss er sich bei einer Autovermietung etwas dazuverdienen. Just an einem solchen Arbeitstag wird Christoph Zeuge eines dreisten Autodiebstahls. Dann kommt ihm eine geniale Idee: Was wäre, wenn er den verhinderten Autodieb Dominik als Informanten benutzen würde? Zu Recherchezwecken erkundet Christoph fortan das
Milieu rund um Drogendealerei, Autoverschieben, heiße Clubs und scharfe Polinnen ...
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Das Wunder von Bern (Weltmeister Edition mit Fahne)
DVD von Universal Studios
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Produktbeschreibung
Sommer 1954: In einer kleinen Bergarbeitersiedlung in Essen sieht der elfjährige Matthias Lubanski (Louis Klamroth) mit seiner Mutter
und seinen Geschwistern voller Hoffnung und Sorge der Rückkehr seines Vaters (Peter Lohmeyer) aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft
entgegen. Christa Lubanski (Johanna Gastdorf) hat sich und ihre Kinder unter großen Entbehrungen durch Krieg und Nachkriegsjahre
gebracht. Aus der Amazon.de-Redaktion"Jetzt sind wir wieder wer", sprach Nationalmannschaftskapitän Fritz Walter nach dem 3:2-Finalsieg der deutschen Elf bei der Weltmeisterschaft 1954, und fasste damit die immense Bedeutung dieses Erfolges zusammen, die weit über das rein Sportliche hinaus ging. Für eine sich mühsam und eingeschüchtert aus den Trümmern des Zweiten Weltkriegs befreiende Nation war dieser kaum für möglich gehaltene Sieg gegen die angeblich unschlagbaren Ungarn das erste kollektive Hochgefühl, das Zeichen dafür, dass es ab jetzt wieder aufwärts ging. Dass es bei diesem Wunder von Bern um mehr als nur um Fußball ging, das zeigt auch Sönke Wortmann in seiner Kinoadaption dieses historischen Mythos, denn im Film spielt der Turnierverlauf für die deutsche Elf um Bundestrainer Sepp Herberger nur die zweite Geige, hinter der Geschichte der Essener Familie Lubanski. Die muss sich mit ihrem frisch aus russischer Kriegsgefangenschaft heimgekehrten Ehemann und Vater Richard erst einmal an die neue Situation in der Nachkriegsgesellschaft gewöhnen und darin ihren Weg finden, und steht so stellvertretend für die ganze Nation. Gekonnt verquickt Wortmann soziale Realität, authentisches Zeitkolorit (Brieftauben bringen die aktuellen Fußballergebnisse), auflockernden Humor und den Weg zum mythischen Endspielerfolg, dessen detailgetreue Nachstellung dann geschickter Weise auch die einzigen richtigen Fußballszenen markiert. So gelingt etwas, das man hier zu Lande kaum für möglich gehalten hätte: Ein Sportfilm mit so viel ehrlichem, emotionalen Pathos, dass er sich hinter seinen offensichtlichen amerikanischen Vorbildern (wie Eine Klasse für sich oder Der Unbeugsame) nicht zu verstecken braucht. Mit solch überraschender und kluger Taktik wird auch der deutsche Film wieder wer. --Frank-Michael Helmke Produktbeschreibung
Das Ruhrgebiet im Sommer 1954: Nach zehn langen Jahren kehrt Richard Lubanski aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft zurück - und
versteht die Welt nicht mehr. Selbstbewusst hat seine Frau Christa die Familie durchgebracht, seine erwachsenen Kinder führen ihr
eigenes Leben. Sein jüngster Matthias schwärmt nur für Fußballstars - allen voran Helmut Rahn. Während Lubanski um einen Platz in
der ihm fremd gewordenen Welt kämpft, treffen bei der WM in der Schweiz, die weltbesten Fußballmannschaften aufeinander. Wie durch ein
Wunder kämpft sich das deutsche Team als krasser Außenseiter bis ins Endspiel gegen Ungarn vor. Jetzt will Matthias unbedingt nach
Bern, um seinem Idol Rahn Glück zu bringen. Doch Lubanski ist strikt dagegen. Und so wird der 4 Juli im Jahre 1954 zu einem
Schicksalstag, an dem sich alles entscheiden wird.
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Das Wunder von Bern [VHS]Videokassette von Universal/PolygramPreis bei Amazon: EUR 14,00 Produktgruppe Filme & TV |
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Aus der Amazon.de-Redaktion"Jetzt sind wir wieder wer", sprach Nationalmannschaftskapitän Fritz Walter nach dem 3:2-Finalsieg der deutschen Elf bei der Weltmeisterschaft 1954, und fasste damit die immense Bedeutung dieses Erfolges zusammen, die weit über das rein Sportliche hinaus ging. Für eine sich mühsam und eingeschüchtert aus den Trümmern des Zweiten Weltkriegs befreiende Nation war dieser kaum für möglich gehaltene Sieg gegen die angeblich unschlagbaren Ungarn das erste kollektive Hochgefühl, das Zeichen dafür, dass es ab jetzt wieder aufwärts ging. Dass es bei diesem Wunder von Bern um mehr als nur um Fußball ging, das zeigt auch Sönke Wortmann in seiner Kinoadaption dieses historischen Mythos, denn im Film spielt der Turnierverlauf für die deutsche Elf um Bundestrainer Sepp Herberger nur die zweite Geige, hinter der Geschichte der Essener Familie Lubanski. Die muss sich mit ihrem frisch aus russischer Kriegsgefangenschaft heimgekehrten Ehemann und Vater Richard erst einmal an die neue Situation in der Nachkriegsgesellschaft gewöhnen und darin ihren Weg finden, und steht so stellvertretend für die ganze Nation. Gekonnt verquickt Wortmann soziale Realität, authentisches Zeitkolorit (Brieftauben bringen die aktuellen Fußballergebnisse), auflockernden Humor und den Weg zum mythischen Endspielerfolg, dessen detailgetreue Nachstellung dann geschickter Weise auch die einzigen richtigen Fußballszenen markiert. So gelingt etwas, das man hier zu Lande kaum für möglich gehalten hätte: Ein Sportfilm mit so viel ehrlichem, emotionalen Pathos, dass er sich hinter seinen offensichtlichen amerikanischen Vorbildern (wie Eine Klasse für sich oder Der Unbeugsame) nicht zu verstecken braucht. Mit solch überraschender und kluger Taktik wird auch der deutsche Film wieder wer. --Frank-Michael Helmke Produktbeschreibung
Das Ruhrgebiet im Sommer 1954: Nach zehn langen Jahren kehrt Richard Lubanski aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft zurück - und
versteht die Welt nicht mehr. Selbstbewusst hat seine Frau Christa die Familie durchgebracht, seine erwachsenen Kinder führen ihr
eigenes Leben. Sein jüngster Matthias schwärmt nur für Fußballstars - allen voran Helmut Rahn. Während Lubanski um einen Platz in
der ihm fremd gewordenen Welt kämpft, treffen bei der WM in der Schweiz, die weltbesten Fußballmannschaften aufeinander. Wie durch ein
Wunder kämpft sich das deutsche Team als krasser Außenseiter bis ins Endspiel gegen Ungarn vor. Jetzt will Matthias unbedingt nach
Bern, um seinem Idol Rahn Glück zu bringen. Doch Lubanski ist strikt dagegen. Und so wird der 4 Juli im Jahre 1954 zu einem
Schicksalstag, an dem sich alles entscheiden wird.
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Lammbock [VHS]Videokassette von Universal/PolygramPreis bei Amazon: EUR 3,98 Produktgruppe Filme & TV |
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Aus der Amazon.de-RedaktionAmerika und vor allem das amerikanische Independent-Kino der 90er-Jahre lassen in Christian Züberts Kifferkomödie Lammbock nur zu deutlich grüßen. Ohne die Filme von Quentin Tarantino und Kevin Smith, ohne all die Geschichten von orientierungslosen Slackern und hoffnungslos überforderten Kleinkriminellen wären Figuren wie der ganz und gar ergeizlose Jurastudent Stefan (Lucas Gregorowicz) und der reiche Nichtstuer Kai (Moritz Bleibtreu) kaum vorstellbar. Die beiden Twens, die den Pizzalieferservice Lammbock betreiben und so den selbst angebauten Cannabis unter die Leute bringen, sind zwar nicht so cool wie Samuel L. Jackson und John Travolta in Pulp Fiction, aber den Film haben sie bestimmt unzählige Male gesehen. Das Regiedebüt des Drehbuchautors Christian Zübert, der zuvor Mädchen, Mädchen geschrieben hat, ist eigentlich nur eine große Spielerei, ein einziger In-Joke für alle, die die letzten Jahre eher in der Welt der Popkultur als in der politischen und gesellschaftlichen Wirklichkeit verbracht haben. Hier huldigt ein junger Filmemacher seinen nicht viel älteren Vorbildern und bringt dabei einfach alles, was ihm gerade so eingefallen ist, auf die Leinwand. Uneinheitlichkeit wird im Look wie in der Stimmung des Films zum alles bestimmenden Stilprinzip. So können sich makabre Gags und psychedelische Haschischtrips, scheinbar gar nicht enden wollende selbstreferenzielle Dialoge und melancholische Momente der Introspektion regelrecht abwechseln. Das mag zwar im Einzelnen ganz amüsant sein, bleibt aber letztlich doch Geschmackssache, zumal Zübert längst nicht alle Späße und Szenen wirklich geglückt sind. Einen viel stärkeren Eindruck als die Geschichte hinterlassen die Darsteller von Lammbock. Lucas Gregorowicz und Moritz Bleibtreu spielen die beiden ständig bekifften Slacker mit einem solchen Elan, dass man sich wünscht, sie noch in möglichst vielen Komödien zu sehen. Ihre Spielfreude lässt den Zuschauer ganz direkt an dem Spaß teilhaben, den das Team offensichtlich während der Dreharbeiten hatte. Und Marie Zielcke bringt als Stefans Schwester Laura sogar noch einen Hauch von Wirklichkeit in diese Kinofantasie. In den wenigen Szenen mit ihr deutet sich an, dass jede Flucht vor der Realität irgendwann scheitern muss. --Sascha Westphal Lade Kundenrezensionen... |
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