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The Rainbowmaker
DVD von Indigo
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ProduktbeschreibungDeutschland Edition, PAL/Region 0 DVD: TON: Deutsch ( Dolby Digital 2.0 ), Deutsch ( Dolby Digital 5.1 ), Englisch ( Untertitel ), Finnisch ( Untertitel ), Holländisch ( Untertitel ), WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Bilden Von, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Die Tragikomödie "The Rainbowmaker" aus der Feder von Irakli Kvirikadze ("Luna Papa", "27 Missing Kisses") erzählt mit märchenhaften Elementen die Geschichte des Meterologen Datho, der um die Liebe seiner Familie kämpft, indem er das Wetter beeinflusst. Nach sechs Jahren unschuldiger Gefängnishaft kommt Datho in das kleine Küstenstädtchen Salzig Kuss zurück und muss feststellen, dass von seinem einstigen Familienglück wenig übrig ist: seine geliebte Frau hat ihr Herz an einen kriminellen Kraftprotz verloren und seine beiden Kinder Lascha und Tami leben bei seinem alten Vater Georgi und strafen den Mann, der plötzlich vor ihnen steht und sich als ihr Vater ausgibt, mit Verachtung. Dieses klägliche Männchen soll ihr Vater sein, der große Held, von dem Großvater Georgi immer voll Stolz erzählt? Datho ist verzweifelt. Er fühlt sich schwach und unfähig, gegen die Ablehnung seiner Familie anzukommen. Eines Nachts auf dem Weg zu seiner Wetterstation wird er auf dem Meer von einem Kugelblitz getroffen. Statt ihn zu töten, durchdringt ihn der Blitz lediglich und Datho bleibt unversehrt. Als das Wetter in Salzig Kuss völlig verrückt spielt, stellt Datho fest, dass er seitdem über eine magische Kraft verfügt: er kann mit Kraft seiner Gefühle, das lokale Wetter lenken. Mit dieser magischen Gabe tritt er seinem Widersacher Zorab gegenüber und versetzt das Städtchen Salzig Kuss in wetterbedingte Ausnahmezustände... ...The Rainbowmaker ( The Rainbow Maker )Lade Kundenrezensionen... |
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Nirgendwo in Afrika
DVD von SUNFILM
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Die jüdische Familie Redlich emigriert 1938 nach Kenia, wo der Anwalt Walter Redlich als Verwalter auf einer Farm arbeitet. Lade Kundenrezensionen... |
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Der Kameramörder
DVD-Audio
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ProduktbeschreibungEne, mene, muh ... und raus bist du Ostern am Neusiedlersee: Thomas hat im ungarischen Teil mitten im Schilf ein Designerhaus errichten lassen, wohin er mit seiner neuen Freundin Sonja ein zweites Paar einlädt: seinen alten Kumpel Heinrich, ein notorischer Zyniker, und dessen Frau Eva, mit der Thomas offenbar mehr als eine langjährige Freundschaft verbindet. Schon zu Beginn zeichnet sich ab, dass hinter unverbindlichen Freundlichkeiten und gepflegten Interieurs eine bedrohliche Unruhe wuchert. Als ein mysteriöses Snuff-Video auftaucht, in dem drei Kinder in unmittelbarer Nähe des Hauses gequält werden, schlagen die Emotionalen Spannungen des Quartetts zusehends in offene Feindseligkeit um. Es entwickelt sich eine Beziehungsschlacht, in der weder Vertrauen noch ehrliche Gefühle als sicher erscheinen, in der letztlich nur noch Verdachtsmomente und ein grausames Spiel das Drehbuch bestimmen. Mit:Merab Ninidze, Dorka Gryllus, Andreas Lust, Ursina Lardi Bonus:Trailer, Filmvorschau Sprache: Deutsch Untertitel: Deutsch (teilweise), Englisch, Deutsch f. Hörbehinderte Länge: 95 Minuten Bildformat: 16:9 Letterbox Tonformat: Dolby Digital 5.1
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Russisch Roulette [2 DVDs]
DVD von POLAR Film + Medien GmbH
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Nirgendwo in Afrika (2 DVDs) [Special Edition]
DVD von Ascot Elite Home Entertainment GmbH
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Produktbeschreibung
Die jüdische Familie Redlich emigriert 1938 nach Kenia, wo der Anwalt Walter Redlich als Verwalter auf einer Farm arbeitet. Aus der Amazon.de-RedaktionNirgendwo in Afrika, Caroline Links Verfilmung von Stefanie Zweigs gleichnamigem autobiografischen Roman, ist eine Demonstration, der deutschen Filmindustrie genauso wie seiner jungen, vom Erfolg verwöhnten Regisseurin. Beide wollen sie den Beweis erbringen, dass große, epische Filme, in denen sich Abenteuer und Anspruch, Ambition und Exotik nicht widersprechen, auch in Deutschland und nicht nur in Hollywood entstehen können. Und so ist Nirgendwo in Afrika erst einmal ein barocker Entwurf, eine Antwort auf Sydney Pollacks modernen Klassiker Jenseits von Afrika. In beiden Filmen steht eine Frau im Mittelpunkt, die unvorbereitet nach Afrika kommt und dort gezwungen ist, an sich selbst und dem fremden, oft auch abweisenden Land zu wachsen. Nur wird dieser Prozess der langsamen Selbstfindung im Exil hier noch durch den mörderischen Wahnsinn der deutschen Geschichte kompliziert. Der jüdische Anwalt Walter Redlich (Merab Ninidze) hat es 1937 noch rechtzeitig geschafft, aus Deutschland herauszukommen. Als er ein Jahr später als Verwalter einer Farm in Kenia wieder etwas Fuß gefasst hat, lässt er seine Frau Jettel (Juliane Köhler) und seine fünfjährige Tochter Regina nachkommen. Während das weite neue Land für das Mädchen einfach nur ein zauberhaftes Reich ist, das es zu entdecken gilt, kann ihre Mutter sich nicht damit abfinden, was sie durch das Exil verloren hat. Der schwarze Kontinent stößt sie ab, und ihre ungewohnte Lebenssituation macht sie unzufrieden. Wie in Stefanie Zweigs Roman ist auch in der Verfilmung Regina die Erzählerin. Caroline Link schaut durch die Augen des Mädchens auf das Land und seine Menschen, deren von Staunen und Neugier geprägter Blick gibt ihre Sicht vor. So sind Gernot Rolls Einstellungen auf eine für das Kino typische Art pittoresk und exotisch, zugleich wirken sie aber auch neu und ungewohnt. Auf der Ebene der Bilder gelingt Caroline Link ein eindrücklicher Balanceakt, den sie auch auf der Ebene der Erzählung zu wahren versucht. Nur verliert sie dort immer wieder das Gleichgewicht. Regina ist zwar ihre Erzählerin, aber das eigentliche Augenmerk der Filmemacherin gilt Jettel, die zunächst nur aus Afrika weg will und schließlich, als es so weit ist, gar nicht mehr fort möchte. Mit dieser doppelten Perspektive, die auch zwei ganz unterschiedliche Reaktionen auf das Exil offenbaren soll, wagt Caroline Link einen packenden Gang auf einem filmischen Drahtseil, dem Nirgendwo in Afrika zweifellos seine gelungensten Momente verdankt. Aber um nicht abzustürzen, muss die Regisseurin und Drehbuchautorin immer wieder auf Vereinfachungen zurückgreifen. Letztlich formt sie weder Jettels noch Reginas Figur ganz aus. So haftet beiden etwas Klischeehaftes an, das auch Juliane Köhler und die beiden Darstellerinnen des Mädchens, Lea Kurka spielt die fünfjährige Regina, Karoline Eckertz später dann die Jugendliche, nicht ausgleichen können. --Sascha Westphal Lade Kundenrezensionen... |
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Luna Papa
DVD von ARTHAUS
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Produktbeschreibung
In einem usbekischen Dorf kümmert sich die 17-jährige Mamlakat um ihren verwitweten Vater Safar und ihren Bruder Nasreddin, einen
ehemaligen Soldaten, der durch eine Kriegsverletzung geistig behindert ist. Aus der Amazon.de-RedaktionSamarkand, das ist die Stadt aus "1001 Nacht", ein verwunschener Ort, voll von Geistern und Geschichten. Aber das ist nur eine Seite dieser Metropole, das literarische Traumbild, dem eine alles andere als märchenhafte Wirklichkeit gegenübersteht. Als Gebietshauptstadt in Usbekistan ist Samarkand auch ein Ort der Anarchie, des politischen Chaos, das der Zusammenbruch der Sowjetunion in den einzelnen Staaten zurückgelassen hat. Bachtiar Chudojnazarov gelingt es, in Luna Papa von beiden Seiten zu erzählen. Samarkand und seine Umgebung besitzen noch den Zauber aus Scheherazades Märchen, alles ist hier möglich, aber die Wunden, die die politischen Verwicklungen der letzten Jahre gerissen haben, sitzen tief. Die 17-jährige Mamlakat (Chulpan Hamatova), die mit ihrem verwitweten Vater Safar (Ato Muchamedschanov) und ihrem seit seinen Erlebnissen im Afghanistan-Krieg verwirrten Bruder Nasreddin (Moritz Bleibtreu) in einem kleinen Dorf unweit von Samarkand lebt, träumt davon Schauspielerin zu werden. Doch das ist schwer in einer Welt, in der das Leben ein ständiges Ringen um das Nötigste ist. In einer dunklen Nacht lernt sie einen Mann kennen, den sie für einen Schauspieler hält. Er verführt Mamlakat, ohne dass sie einen einzigen Blick auf sein Gesicht werfen kann. Aber die Frucht dieser magischen Nacht verändert noch einmal alles für sie. Ihr Vater will unbedingt, dass Mamlakat den Verführer heiratet, und bricht zusammen mit ihr und Nasreddin zu einer Odyssee auf, die sie durch alle Theater der Umgebung und von einem seltsamen Abenteuer zum nächsten führen wird. Ein bisschen erinnert Luna Papa an die Filme Emir Kusturicas. Wie in ihnen durchdringt auch hier ein poetischer Zauber die Wirklichkeit und entreißt die Menschen einem traurigen Schicksal. Aber wo Kusturicas Ideen oft erzwungen und irgendwie auch banal wirken, geht von Bachtiar Chudojnazarovs magisch-poetischem Realismus eine ganz und gar ursprüngliche Kraft aus. Ohne die traurige Wirklichkeit Samarkands auszublenden oder zu verharmlosen, erträumt er sich mit den Mitteln des Kinos eine bessere, gerechtere Welt. Ein vielleicht naiver, aber zweifellos beneidenswerter Glaube an Wunder durchdringt die Abenteuer Mamlakats, der die großartige Chulpan Hamatova, die auch Veit Helmers an sich nervende Kopfgeburt Tuvalu gerettet hat, einen entwaffnenden Charme verleiht. --Sascha Westphal Lade Kundenrezensionen... |
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Der Kameramörder (Orf-Edition) [Blu-ray]
Blu-ray
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Nirgendwo in Afrika [VHS]Videokassette von Ascot Elite Home Entertainment GmbHPreis bei Amazon: EUR 3,33 Produktgruppe Filme & TV |
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Aus der Amazon.de-RedaktionNirgendwo in Afrika, Caroline Links Verfilmung von Stefanie Zweigs gleichnamigem autobiografischen Roman, ist eine Demonstration, der deutschen Filmindustrie genauso wie seiner jungen, vom Erfolg verwöhnten Regisseurin. Beide wollen sie den Beweis erbringen, dass große, epische Filme, in denen sich Abenteuer und Anspruch, Ambition und Exotik nicht widersprechen, auch in Deutschland und nicht nur in Hollywood entstehen können. Und so ist Nirgendwo in Afrika erst einmal ein barocker Entwurf, eine Antwort auf Sydney Pollacks modernen Klassiker Jenseits von Afrika. In beiden Filmen steht eine Frau im Mittelpunkt, die unvorbereitet nach Afrika kommt und dort gezwungen ist, an sich selbst und dem fremden, oft auch abweisenden Land zu wachsen. Nur wird dieser Prozess der langsamen Selbstfindung im Exil hier noch durch den mörderischen Wahnsinn der deutschen Geschichte kompliziert. Der jüdische Anwalt Walter Redlich (Merab Ninidze) hat es 1937 noch rechtzeitig geschafft, aus Deutschland herauszukommen. Als er ein Jahr später als Verwalter einer Farm in Kenia wieder etwas Fuß gefasst hat, lässt er seine Frau Jettel (Juliane Köhler) und seine fünfjährige Tochter Regina nachkommen. Während das weite neue Land für das Mädchen einfach nur ein zauberhaftes Reich ist, das es zu entdecken gilt, kann ihre Mutter sich nicht damit abfinden, was sie durch das Exil verloren hat. Der schwarze Kontinent stößt sie ab, und ihre ungewohnte Lebenssituation macht sie unzufrieden. Wie in Stefanie Zweigs Roman ist auch in der Verfilmung Regina die Erzählerin. Caroline Link schaut durch die Augen des Mädchens auf das Land und seine Menschen, deren von Staunen und Neugier geprägter Blick gibt ihre Sicht vor. So sind Gernot Rolls Einstellungen auf eine für das Kino typische Art pittoresk und exotisch, zugleich wirken sie aber auch neu und ungewohnt. Auf der Ebene der Bilder gelingt Caroline Link ein eindrücklicher Balanceakt, den sie auch auf der Ebene der Erzählung zu wahren versucht. Nur verliert sie dort immer wieder das Gleichgewicht. Regina ist zwar ihre Erzählerin, aber das eigentliche Augenmerk der Filmemacherin gilt Jettel, die zunächst nur aus Afrika weg will und schließlich, als es so weit ist, gar nicht mehr fort möchte. Mit dieser doppelten Perspektive, die auch zwei ganz unterschiedliche Reaktionen auf das Exil offenbaren soll, wagt Caroline Link einen packenden Gang auf einem filmischen Drahtseil, dem Nirgendwo in Afrika zweifellos seine gelungensten Momente verdankt. Aber um nicht abzustürzen, muss die Regisseurin und Drehbuchautorin immer wieder auf Vereinfachungen zurückgreifen. Letztlich formt sie weder Jettels noch Reginas Figur ganz aus. So haftet beiden etwas Klischeehaftes an, das auch Juliane Köhler und die beiden Darstellerinnen des Mädchens, Lea Kurka spielt die fünfjährige Regina, Karoline Eckertz später dann die Jugendliche, nicht ausgleichen können. --Sascha Westphal Lade Kundenrezensionen... |
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Nowhere In Africa (2001) Juliane Köhler, Merab Ninidze
DVD
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ProduktbeschreibungA Jewish family in Germany emigrate short before the Second World War. They move to Kenya to start running a farm, but not all members of the family come to an arrangement with their new life. Shortly after their departure, things are changing in Germany very quickly, and a turning back seems impossible. So everyone has to arrange himself with the new life in a new continent.
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Nowhere In Africa [UK Import]
DVD von STUDIOCANAL
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Aus der Amazon.de-RedaktionNirgendwo in Afrika, Caroline Links Verfilmung von Stefanie Zweigs gleichnamigem autobiografischen Roman, ist eine Demonstration, der deutschen Filmindustrie genauso wie seiner jungen, vom Erfolg verwöhnten Regisseurin. Beide wollen sie den Beweis erbringen, dass große, epische Filme, in denen sich Abenteuer und Anspruch, Ambition und Exotik nicht widersprechen, auch in Deutschland und nicht nur in Hollywood entstehen können. Und so ist Nirgendwo in Afrika erst einmal ein barocker Entwurf, eine Antwort auf Sydney Pollacks modernen Klassiker Jenseits von Afrika. In beiden Filmen steht eine Frau im Mittelpunkt, die unvorbereitet nach Afrika kommt und dort gezwungen ist, an sich selbst und dem fremden, oft auch abweisenden Land zu wachsen. Nur wird dieser Prozess der langsamen Selbstfindung im Exil hier noch durch den mörderischen Wahnsinn der deutschen Geschichte kompliziert. Der jüdische Anwalt Walter Redlich (Merab Ninidze) hat es 1937 noch rechtzeitig geschafft, aus Deutschland herauszukommen. Als er ein Jahr später als Verwalter einer Farm in Kenia wieder etwas Fuß gefasst hat, lässt er seine Frau Jettel (Juliane Köhler) und seine fünfjährige Tochter Regina nachkommen. Während das weite neue Land für das Mädchen einfach nur ein zauberhaftes Reich ist, das es zu entdecken gilt, kann ihre Mutter sich nicht damit abfinden, was sie durch das Exil verloren hat. Der schwarze Kontinent stößt sie ab, und ihre ungewohnte Lebenssituation macht sie unzufrieden. Wie in Stefanie Zweigs Roman ist auch in der Verfilmung Regina die Erzählerin. Caroline Link schaut durch die Augen des Mädchens auf das Land und seine Menschen, deren von Staunen und Neugier geprägter Blick gibt ihre Sicht vor. So sind Gernot Rolls Einstellungen auf eine für das Kino typische Art pittoresk und exotisch, zugleich wirken sie aber auch neu und ungewohnt. Auf der Ebene der Bilder gelingt Caroline Link ein eindrücklicher Balanceakt, den sie auch auf der Ebene der Erzählung zu wahren versucht. Nur verliert sie dort immer wieder das Gleichgewicht. Regina ist zwar ihre Erzählerin, aber das eigentliche Augenmerk der Filmemacherin gilt Jettel, die zunächst nur aus Afrika weg will und schließlich, als es so weit ist, gar nicht mehr fort möchte. Mit dieser doppelten Perspektive, die auch zwei ganz unterschiedliche Reaktionen auf das Exil offenbaren soll, wagt Caroline Link einen packenden Gang auf einem filmischen Drahtseil, dem Nirgendwo in Afrika zweifellos seine gelungensten Momente verdankt. Aber um nicht abzustürzen, muss die Regisseurin und Drehbuchautorin immer wieder auf Vereinfachungen zurückgreifen. Letztlich formt sie weder Jettels noch Reginas Figur ganz aus. So haftet beiden etwas Klischeehaftes an, das auch Juliane Köhler und die beiden Darstellerinnen des Mädchens, Lea Kurka spielt die fünfjährige Regina, Karoline Eckertz später dann die Jugendliche, nicht ausgleichen können. --Sascha Westphal Lade Kundenrezensionen... |
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